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Autor/inn/enBusch, Veronika; Cvetko, Alexander J.
Titel"... weil es unter der Laterne am hellsten ist."
Gedanken zu Pragmatismus, Egotrip und kritischem Diskurs in musikpädagogischer Forschung.
Paralleltitel: Thoughts on pragmatism, ego trips and critical discourse in music education research.
QuelleIn: Beiträge empirischer Musikpädagogik, 15 (2024), 12 S.Infoseite zur Zeitschrift
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2190-3174
DOI10.62563/bem.v2024240
SchlagwörterBildungstheorie; Didaktik; Unterricht; Musikpädagogik; Bildungsforschung
AbstractDas DFG-Projekt Kompetenzmodell im Fach Musik (KoMus) Mitte der 2000er-Jahre war eine der bis dato größten drittmittelfinanzierten und vielbeachteten Forschungen in der Musikpädagogik, die erheblich zu einer empirischen Wende in der Musikpädagogik beigetragen hat. Begleitet wurde dieses Projekt auch von Kritik, etwa von Vertretern aus der Bildungstheorie im Rahmen eines Bremer Symposiums im Jahr 2007. Diese Kritik exemplarisch aufgreifend lohnt es, das seither neu ausgelotete Verhältnis zwischen philosophisch orientierter Bildungstheorie und empirisch fundierter Bildungsforschung zu beleuchten - auch um in würdigender Absicht die Leistungen von Andreas Lehmann-Wermser als Projektleiter weit über das DFG-Projekt hinaus herauszustellen. Daran anknüpfend nimmt der Text Bezug auf das Hannoveraner Symposium im Jahr 2023 anlässlich seiner Verabschiedung aus dem Hochschuldienst, das nicht nur auf das KoMus-Projekt rekurrierte, sondern auch weitere Verdienste von Andreas Lehmann-Wermser in den Blick nahm. (übernommen).

The DFG project Kompetenzmodell im Fach Musik(KoMus) in the mid-2000s was one of the largest third-party funded and highly regarded research projects in music education to date, which contributed significantly to an empirical turn in music education. This project was also accompanied by criticism, for example from representatives of educational theory in the context of a symposium in Bre-men in 2007. Taking up this criticism as an example, it is worthwhile to illuminate the relationship between philosophically oriented educational theory and empirically based educational research that has since been re-examined -also in order to highlight the achievements of Andreas Lehmann-Wermser as project leader far beyond the DFG project in an appreciative manner. Following on from this, the text refers to the Hanover symposium in 2023 on the occasion of his retire-ment from university service, which not only referred back to the KoMusproject, but also took a look at Andreas Lehmann-Wermser's other achievements. (übernommen).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
Update2026/4
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