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Autor/inKupers, Elisa
TitelThe bright future of research on creativity in music education.
Paralleltitel: Zur vielversprechenden Zukunft der musikpädagogischen Kreativitätsforschung.
QuelleIn: Beiträge empirischer Musikpädagogik, 15 (2024), 6 S.Infoseite zur Zeitschrift
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BeigabenLiteraturangaben
Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2190-3174
DOI10.62563/bem.v2024237
SchlagwörterKompetenz; Kreativität; Didaktik; Unterricht; Musikpädagogik
AbstractIn den letzten Jahrzehnten hat sich die Auffassung von Kreativität gewandelt - von einem vorwiegend individuellen, internen kognitiven Prozess zu einem sozial konstruierten, kulturell verankerten Phänomen. Dieser Artikel verknüpft diese Entwicklungen mit empirischer Forschung zur Musikpädagogik. Es zeigt sich, dass musikalische Kreativität keine angeborene Gabe ist, sondern eine erworbene Fertigkeit, die durch die Interaktion von Studierenden, Lehrkräften, Peers und musikalischem 'Material' entsteht. Eine detaillierte Analyse dieser Prozesse ist notwendig, um die vielfältigen Wege der musikalischen Kreativitätsentwicklung zu verstehen. (übernommen).

Over the last decades, theories of creativity have developed from frameworks where creativity is understood as mainly an individual, internal cognitive process, to theories viewing creativity as socially constructed, materially and culturally embedded and embodied, and emergent over time. In this article, I will review these developments and connect them to empirical research on music educa-tion. We will come to conclude that musical creativity is not something music students are born with, but rather an acquired skill that emerges out of an inter-action between the student, their teacher(s), peers, and musical 'material' such as musical instruments or composition software. Detailed analyses of these pro-cesses, both qualitative as well as quantitative, are necessary to better under-stand the diverse ways in which musical creativity develops. (übernommen).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
Update2026/4
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