Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Gäckle, Stefanie; Menge, Claudia |
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| Titel | Soziale Unterstützung und berufliche Selbstregulation im Referendariat. Auswirkungen auf das berufliche Wohlbefinden. |
| Quelle | In: PraxisForschungLehrer*innenBildung, 8 (2026) 1, S. 197-225Infoseite zur Zeitschrift
PDF als Volltext |
| Beigaben | Literaturangaben; Tabellen; Abbildungen; Online-Ergänzung |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 2629-5628 |
| DOI | 10.11576/pflb-8871 |
| Schlagwörter | Selbstregulation; Wohlbefinden; Referendariat; Soziale Unterstützung |
| Abstract | Das Referendariat bzw. der Vorbereitungsdienst ist für angehende Lehrkräfte mit vielzähligen Herausforderungen verbunden, die sie unter Rückgriff auf ihre verfügbaren Ressourcen bewältigen müssen. Aufbauend auf der Theorie der Ressourcenerhaltung ist instrumentelle soziale Unterstützung durch Mentor*innen, Seminarleitungen und Peers eine bedeutende Kontextressource. Individuell spielt die berufliche Selbstregulation mit entsprechenden Strategien der Ressourceninvestition und -regeneration eine zentrale Rolle. Das Zusammenwirken von Kontextressourcen mit der individuellen Selbstregulationskompetenz ist bisher wenig erforscht. Der Beitrag untersucht darauf aufbauend, wie sich instrumentelle Unterstützung durch verschiedene Akteur*innen und berufliche Selbstregulation auf das Wohlbefinden im Referendariat auswirken und inwiefern die kontext- und personenbezogenen Merkmale miteinander interagieren. Die Analysen basieren auf Daten von N=1.571 Referendar*innen des Lehramtsstudierenden-Panels (LAP), einer Zusatzstudie zur Studierendenkohorte des Nationalen Bildungspanels (NEPS). Strukturgleichungsmodelle zeigen, dass sowohl instrumentelle Unterstützung durch Mentor*innen und Seminarleitungen als auch unterschiedliche Muster beruflicher Selbstregulation signifikante Prädiktoren der emotionalen Erschöpfung und Zufriedenheit mit dem Lehrkraftberuf darstellen. Eine Interaktion der Variablen ist nicht signifikant. Implikationen für die Forschung werden im Beitrag diskutiert. (Orig. übernommen). |
| Erfasst von | Universität Bielefeld, Wissenschaftliche Einrichtung Oberstufen-Kolleg |
| Update | 2026/4 |