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Autor/inn/enLeone-Pizzighella, Andrea Renee; Thoma, Nadja
TitelTransitional educational policies and practices in Italy and Austria.
QuelleIn: Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung, 4 (2025) 1, S. 23-41Infoseite zur Zeitschrift
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BeigabenAnmerkungen; Abbildungen; Literaturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2701-2476; 2701-2484
DOI10.3224/zem.v4i1.03
SchlagwörterEthnografie; Bildungswesen; Bildungspolitik; Kind; Einwanderungsland; Migrationshintergrund; Vergleichsuntersuchung; Inklusion; Italien; Österreich
AbstractIn diesem Artikel werden die Übergangspolitiken und -praktiken für neu zugewanderte Schülerinnen in den Bildungssystemen Österreichs, Italiens und Südtirols untersucht, die ein Spektrum verschiedener Ansätze für die Aufnahme neu zugewanderter Schüler innen repräsentieren. Während in Österreich Kinder mit als gering eingeschätzten Deutschkompetenzen vor dem Eintritt in die Regelklassen mit ihren deutschsprachigen Mitschülerinnen Fördermaßnahmen absolvieren müssen, werden neu zugewanderte Schülerinnen in Italien direkt in die Regelklassen aufgenommen und sowohl innerhalb als auch außerhalb des Klassenzimmers in sprachliche Fördermaßnahmen einbezogen. In Sud-tirol (einer autonomen, dreisprachigen Provinz in Italien) wird die Aufnahme neu zugewanderter Schülerinnen durch die italienische Bildungspolitik bestimmt, durch die zusätzliche Sprachförderung der autonomen Provinz ergänzt und teilweise von der österreichischen Politik beeinflusst. Dieser Beitrag bietet einen historischen Überblick über Übergangs- und Aufnahmepolitiken in diesen drei Kontexten sowie eine ethnografische Perspektive auf die Praktiken der verschiedenen Akteure in diesen Kontexten und verdeutlicht, wie sich die Aufnahme neu zugewanderter Schülerinnen in diesen drei Bildungssystemen unterscheidet.
Erfasst vonDeutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin
Update2026/3
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