Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Klier, Alexander |
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| Titel | Integrales Lernen in Organisationen entlang von Kollaborationen. Eine organisations- und medienpädagogische Synthese von Lernprozessen im Kontext der Zusammenarbeit von Teams. |
| Quelle | In: MedienPädagogik, (2025) 67, S. 25-49Infoseite zur Zeitschrift
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| Beigaben | Anmerkungen; Abbildungen; Literaturangaben |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 1424-3636 |
| DOI | 10.21240/mpaed/67/2025.11.21.X |
| Schlagwörter | Pädagogik; Beziehung; Einstellung (Psychologie); Kommunikation; Verhalten; Medienpädagogik; Lernprozess; Unternehmen; Kooperation; Struktur; Individuum |
| Abstract | Der Beitrag sucht eine Verschränkung von Organisations- und Medienpädagogik über die integrale Betrachtung von Lernprozessen entlang von Kollaborationen als grundlegender pädagogischer Einheit. Genauer geht es um die Synthese in einem Modell, welches Handlungen und Lernen in vier Quadranten betrachtet, Medien als Kooperationstechniken wahrnimmt und Organisationsstrukturen als Medien der Zusammenarbeit begreift. Dazu wird argumentativ darauf hingewiesen, dass die einem integralen Lernen zugrunde liegende Basiseinheit nicht nur analytisch nachzuweisen ist, sondern auch praktisch bzw. als Praktik existieren muss. Der Ansatz transzendiert die normalerweise sowohl in der Organisations- wie auch in der Medienpädagogik skizzierte Dualität von System und Individuum, um die dahinter liegende und pädagogisch zu adressierende Einheit zu zeigen. Chronologisch geht der Beitrag von der frühen Literatur zu Aktivitätssystemen aus. Die Frage kollaborativer Akteur:innen als eigentliche Lernsubjekte ist hier bereits angelegt, der Begriff des kulturellen und reflexiven Lernens wird unterstützend ins Spiel gebracht. Die Mediatisierung von Organisationen liefert anschliessend die strukturellen Voraussetzungen dafür, das Lernen im integralen Modell beschreiben zu können. Am Ende wird über das Modell und in Anlehnung an Giddens' Theorie der Strukturierung erörtert, wie eine integrale Vorgehensweise beider Disziplinen in Bezug auf die beinhaltende Organisation ansatzweise aussehen und was das für Organisationen insgesamt bedeuten kann. Der Beitrag kann gut an die theoretische Diskussion zu Medienpraktiken und Praktiken ganz allgemein anschliessen, da diese auch durch eine kollaborative Sicht geprägt sind. |
| Erfasst von | Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin |
| Update | 2026/3 |