Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enEckhart, Michael; Schwery Klingele, Joséphine; Sägesser Wyss, Judith; Wüthrich, Sergej
TitelWelche Rolle spielt das Fördersetting? Längsschnittstudie zur Wirkung der Förderung in der Grafomotorik.
Paralleltitel: The role of the intervention setting. A longitudinal study on the effects of support in graphomotor skills.
QuelleIn: Empirische Sonderpädagogik, 17 (2025) 3, S. 232-248Infoseite zur Zeitschrift
PDF als Volltext kostenfreie Datei (1); PDF als Volltext kostenfreie Datei (2); PDF als Volltext (3)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1869-4845; 1869-4934
DOI10.25656/01:35313 10.2440/003-0051
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-353132
SchlagwörterFörderung; Schuljahr 1; Primarbereich; Empirische Untersuchung; Längsschnittuntersuchung; Grafomotorik; Sonderpädagogik; Inklusion; Integration; Intervention; Separation; Schweiz
AbstractDer vorliegende Beitrag nimmt die laufende Inklusionsdiskussion auf und konzentriert sich auf die Wirkung verschiedener grafomotorischer Fördersettings. Im Fokus der Analysen stehen separative, integrative und inklusive Fördersettings. In einem quasi-experimentellen Prä-Post-Follow-up-Design wurden 1337 SchülerInnen der 1. Klassenstufe aus 87 Schulklassen über einen Zeitraum von 15 Monaten begleitet. Die Schulklassen wurden drei verschiedenen Fördersettings zugeteilt: separativ (n = 24), integrativ (n = 21) und inklusiv (n = 42). Die grafomotorische Leistung wurde mittels des GRAFOS-2 Screenings zu drei Messzeitpunkten erfasst. Alle Fördersettings implementierten eine 16-wöchige Intervention (2 Lektionen/Woche). Die Datenanalyse erfolgte mit hierarchischen gemischten Modellen und Propensity Score Matching. Die Ergebnisse zeigen, dass SchülerInnen in allen Fördersettings vergleichbare Fortschritte in ihren grafomotorischen Leistungen erzielten. Bei Betrachtung der SchülerInnen mit ausgewiesenem grafomotorischem Förderbedarf im separativen Setting sprechen die längerfristigen Effekte jedoch eher für integrative und inklusive Förderangebote. (DIPF/Orig.).

This article takes up the ongoing discussion on inclusion and focuses on the effect of different graphomotor support settings. The analyses focus on separative, integrative and inclusive graphomotor support settings. In a quasi-experimental pre-post follow-up design, 1,337 first graders from 87 school classes were followed over a period of 15 months. The classes were assigned to three different support settings: separate (n = 24), integrated (n = 21) and inclusive (n = 42). Graphomotor performance was assessed using the GRAFOS-2 screening at three time points. All settings implemented a 16-week intervention (2 lessons/week). Data were analysed using hierarchical mixed models and propensity score matching. The results show that students in all intervention settings made comparable progress in their graphomotor skills. However, when considering students with identified graphomotor needs in the separate setting, the longer term effects tended to favour integrative and inclusive support programmes. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/3
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen
 

Standortunabhängige Dienste
Bibliotheken, die die Zeitschrift "Empirische Sonderpädagogik" besitzen:
Link zur Zeitschriftendatenbank (ZDB)

Artikellieferdienst der deutschen Bibliotheken (subito):
Übernahme der Daten in das subito-Bestellformular

Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)

Teile diese Seite:
  • Teile per Mastodon