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Autor/inn/enBudde, Jürgen; Claus, Carolina; Theuerkauf, Erik
TitelIntersektionale Perspektiven auf diskriminierungskritische non-formale Jugendbildung.
Paralleltitel: Intersectional perspectives on anti-discriminatory non-formal youth education.
QuelleIn: Empirische Pädagogik, 38 (2024) 2, S. 220-235Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0931-5020
SchlagwörterInterview; Informelle Bildung; Lernen; Peer Group; Diskriminierung; Männlichkeit; Forschungsstand; Außerschulische Jugendbildung; Heterogenität; Jugendlicher; Forschungsprojekt
AbstractIn der non-formalen Jugendbildung ist in den letzten Jahrzehnten ein intersektional informiertes Handlungsfeld entstanden. Jugendliche sollen die Gelegenheit erhalten, intersektionale und diskriminierende Differenzordnungen sowie Selbst- und Fremdpositionierungen zu reflektieren. Anhand einer Interviewstudie mit männlichen Jugendlichen, die an einer diskriminierungskritischen Workshopreihe eines non-formalen Bildungsprojektes teilgenommen haben, werden Möglichkeiten und Grenz(setzung)en pädagogischer Angebote für transformatorische Bildungsprozesse analysiert. Im Zentrum steht die Rekonstruktion der Orientierungen von zwei männlichen Jugendlichen, wobei sich in einem Fall transformatorische Bildungsprozesse dokumentieren, während es im zweiten Fall aufgrund alltagsweltlicher Kontexte zu Schließungen kommt. Geleistet wird damit ein Beitrag zu der Frage, welche Perspektiven männliche Jugendliche in diskriminierungskritischer, intersektional informierter Jugendbildung entwickeln und ob sich stereotypisierende und hierarchisierende Differenzkonzepte verflüssigen oder es zu Verhärtungen kommt. (DIPF/Orig.).

In recent decades, an intersectionally informed field has emerged in non-formal youth education. Young people should be given the opportunity to reflect on intersectional and discriminatory orders of difference as well as their own and others' positioning. On the basis of an interview study with male adolescents who took part in a series of workshops against discrimination in a non-formal education project, the possibilities and limits of pedagogical offers for transformative educational processes are analysed. The focus is on reconstructing the orientations of two male adolescents, one of whom documents transformative educational processes, the other of whom is closed off by everyday contexts. This contributes to the question of which perspectives male adolescents develop in an intersectionally informed youth education that is critical of discrimination, and whether stereotypes and hierarchical concepts of difference become fluid or rigid. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2025/1
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