Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Maneke, Ingeborg |
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| Titel | Es motiviert mich mitzuerleben, wie die Kinder von damals heute ihr Leben meistern. Im Gespräch mit Ingeborg Maneke, Diplom-Pädagogin im Cochlear Implant Centrum "Wilhelm Hirte" in Hannover. |
| Quelle | In: Hörgeschädigtenpädagogik, 78 (2024) 1, S. 20-22Infoseite zur Zeitschrift |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0342-4898 |
| Schlagwörter | Befragung; Erfahrung; Interview; Schüler; Programm; Pädagoge; Rehabilitation; Hörbehinderung; Cochlea-Implantat; Einrichtung |
| Abstract | Wie sich taube Kinder mit dem Cochlea- Implantat (CI) entwickeln und ob sie tatsächlich einen Zugang zur Lautsprache finden würden, war Ende der 80er Jahre längst nicht klar. Es gab weder Erfahrungen noch geeignete Konzepte. Doch ohne gezielte Förderung hätten die Kinder das Potential der Technik nicht nutzen können. Das Cochlear Implant Centrum (CIC) "Wilhelm Hirte" in Hannover, das 1990 auf Initiative von Professor Ernst Lehnhardt sowie unter Leitung des Gehörlosen-Pädagogen Dr. Bodo Bertram eröffnet wurde, war die erste Einrichtung, die sich dieser Herausforderung stellte. Hier wurde bewiesen, dass eine CI-Versorgung gehörlos geborenen und früh ertaubten Kindern den Zugang in die Welt des Hörens eröffnen kann. Ab Anfang der 90er Jahre bot das CIC auch wichtige Orientierung für den Aufbau weiterer Zentren in Deutschland und darüber hinaus. ehr erfuhren wir von Ingeborg Maneke, seit den Gründungstagen Pädagogin im CIC. |
| Erfasst von | Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin |
| Update | 2025/1 |