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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Auf dem Hintergrund einer historischen Skizze der in den USA um etwa 1968 einsetzenden Bewegung zu zweisprachiger Erziehung von Minoritaetenkindern erlaeutert der Autor die beiden wichtigsten Schulprogrammvarianten, das "Maintenance" und das "Transitional Model", indem er nicht nur deskriptiv und argumentativ vorgeht, sondern auch Augenzeugenberichte ueber einzelne von ihm besuchte Schulen einfliessen laesst. Im "Transitional Model" wird die Ausgangssprache nur solange gepflegt, bis die Schueler in der Lage sind, sich adaequat in der Zielsprache auszudruecken, waehrend das "Maintenance Model" den Erhalt von Sprache und Kultur des Herkunftslandes befuerwortet. Angesichts der vom Autor bezeugten Tendenz der US- Bundesregierung, aus Kostengruenden den Erfolg zweisprachiger Programme in Frage zu stellen, wird, auch unter Berufung auf die Untersuchung von T. Skutnabb-Kangas und P. Toukomaa, "Teaching Migrant Childrens Mother- Tongue and Learning the Language of the Host Country in the Context of the Sociocultural Situation of the Migrant Family" (Helsinki: The Finnish National Commission for Unesco, 1977), vor der Gefahr einer doppelten Halbsprachigkeit gewarnt.
Erfasst von
Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update
1994_(CD)
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Jungblut, Gerd: Zweisprachiger Unterricht und bikulturelle Erziehung - Theorie und Praxis am Beispiel USA. 1982.
2046377
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