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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Ziel des geschilderten Modells zur Drogenpraevention in der Schule ist es, die wirklichen physischen und sozialen Probleme, die zum Drogenmissbrauch fuehren, anzusprechen und abzubauen und fernab von jeder Strategie der Abschreckung oder Moralisierung gegenlaeufige kreative Verhaltens- und Erlebnismoeglichkeiten anzubieten. Da Drogenpraevention nicht als neues Spezialfach, sondern als uebergreifende Bemuehung im schulichen wie ausserschulischen Bereich angesehen wird, ist ein Zusammenwirken aller an der Schule Beteiligten notwendig, wobei besonderes Schwergewicht auf die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule sowie zwischen Schule und Drogenberatungsstellen gelegt wird. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Institutionen innerhalb und ausserhalb der Schule wird in einer Graphik verdeutlicht. Die unterschiedlichen Themen und Anknuepfungspunkte, die fuer die Einbringung des Themas sinnvoll erscheinen, sind gesondert fuer die Klassen 5-10 in Stichsaetzen zusammengefasst. Es folgt eine Liste von Materialien und Hilfsmittel fuer den Unterricht sowie eine Aufzaehlung von ausserschulichen, helfenden Institutionen (Beratungsstellen, Krankenkassen). Zum Schluss werden kurz Seminare der Drogenberatungsstelle Waiblingen vorgestellt.
Erfasst von
Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update
1996_(CD)
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Standortunabhängige Dienste
0341-8294
Breuninger, Margarete; Huebner, Monika: Drogenpraevention in der Schule. 1981.
2041797
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