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Autor/inKnaus, Thomas
TitelKo-kreativ mit Maschinen - generative und kommunikative KI als kreative und kritische Impulsgeberin in der Schule.
QuelleIn: Medien-Impulse, 63 (2025) 3, S. 1-60Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2307-3187
DOI10.25656/01:33974 10.21243/mi-03-25-09
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-339743
SchlagwörterBildung; Kreativität; Kreativitätsförderung; Spontaneität; Digitale Medien; Künstliche Intelligenz; Medieneinsatz; Medienpädagogik; Schule; Schulpädagogik; Lernprozess; Lerntheorie; Unterrichtsbeispiel; Unterrichtskonzeption; Lernsoftware; Unterricht; Deutschunterricht; Geschichtsunterricht; Mensch-Maschine-Beziehung; Kunst; Kunstunterricht; Musikunterricht; Maschine; Unbestimmtheit
AbstractDer Beitrag diskutiert aus medien- und schulpädagogischer Perspektive, wie kommunikative und generative KI ästhetische, kreative und spielerische Lernprozesse in Schule und Unterricht anregen können. Zu Beginn wird das Verhältnis von menschlicher und maschineller Kreativität theoretisch-konzeptionell diskutiert; kritisch reflektiert werden außerdem die behavioristisch geprägten Lernlogiken vieler digitaler Bildungs- und Lern-Apps, die Lernende auf enge, vorgegebene Lernpfade beschränken. Im Zentrum steht die Frage, wie KI nicht als "Drill-and-Practice-Maschine" oder als "non-konstruktiver Shortcut", sondern als Impulsgeberin für ko-kreative Lernformen Lehrer*innen im Unterricht unterstützen kann. Anhand praxisnaher Beispiele - von kollaborativen Text- und Bildproduktionen über kreative und kritische Datenvisualisierungen bis hin zu hybriden Kunstprojekten - zeigt der Beitrag, wie Schüler*innen zu forschenden, gestaltenden und reflektierenden Akteur*innen werden können. Er plädiert für eine kritisch-reflektierte Medienbildung, in der Lehrer*innen mit der KI als ko-kreative Partnerin zusammenarbeiten. (DIPF/Orig.).

This article discusses how communicative and generative AI can stimulate aesthetic, creative, and playful learning processes in schools and classrooms from the perspective of media and educational studies. After examining the relationship between human and machine creativity from a theoretical perspective, the text critically engages with the behaviorist learning logics underlying many digital learning apps, which restrict learners to follow predetermined learning paths. The core question is how AI can support teachers in the classroom - not as a "drill-and-practice machine" or a "non-constructive shortcut", but as an inspiring, co-creative catalyst for experimental, design-oriented learning formats. Using practical examples ranging from collaborative text and image productions to AI-assisted data visualizations and hybrid art projects, the article illustrates how students can become inquisitive, creative, and reflective agents in their own learning. The article calls for a critically reflective media education, in which teachers collaborate with AI as co-creative partners. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/1
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