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Autor/inGyger, Mathilde
TitelZugänge zur Welt: sprachlich realisiert und didaktisch reflektiert. Sprachliche Bildung im Zyklus 1.
QuelleAus: Bachmann, Sara (Hrsg.); Bertschy, Franziska (Hrsg.); Künzli David, Christine (Hrsg.); Leonhard, Tobias (Hrsg.); Peyer, Ruth (Hrsg.): Die Bildung der Generalistinnen und Generalisten. Perspektiven auf Fachlichkeit im Studium zur Lehrperson für Kindergarten und Primarschule. Festschrift für Frau Prof. Dr. Charlotte Müller. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2021) S. 85-101
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ReiheStudien zur Professionsforschung und Lehrerbildung
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2455-2; 978-3-7815-5860-1
DOI10.35468/5860-06
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-222069
SchlagwörterLehrerausbildung; Lehrerbildung; Fachlichkeit; Fachlehrer; Lehramtsstudiengang; Elementarbereich; Primarbereich; Professionalisierung; Grundschulpädagogik; Lehrer; Professionalität; Hochschullehre; Sprachbildung; Deutschunterricht; Fachdidaktik; Sprachentwicklung; Schweiz
AbstractNach einleitenden Bemerkungen zur Bildungsrelevanz des Fachbereichs „Deutsch“ werden im Folgenden dessen Bezugsdisziplinen benannt und es wird das Verhältnis von Germanistik und Deutschdidaktik umrissen. Schulisches Lernen und Lehren haben Implikationen für den Studienbereich „Deutsch“, die sowohl die Vermittlung sprachlicher Basiskompetenzen betreffen als auch den reflektierten Umgang mit diesen Kompetenzen. Der Abschnitt zum Lernen im Fachbereich „Deutsch“ skizziert die Voraussetzungen des Lehrens in Zyklus 1: individuelle Sprachentwicklung und literale Sozialisation, die in früher Kindheit angelegt und mit schulischen Mitteln weitergeführt werden. Dies geschieht im Kontext einer Lerngemeinschaft mit der besonderen Qualität einer vergleichsweise grossen sprachlichen Heterogenität, denn der Zyklus 1 und insbesondere der Kindergarten sind die erste Instanz der schulsprachlichen Sozialisation. Im Abschnitt zum Lehren kommen die Grundanlage der sprachlichen Bildung in Zyklus 1 und stufenspezifische Unterschiede zwischen Kindergarten und Primarschule zur Sprache. Eine Skizze des Studienbereichs und Bemerkungen zu einer didaktischen Grundhaltung, die um das Potenzial weiss, das die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche mit sich bringt, schliessen den Beitrag ab. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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