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AutorTodaro, Letterio
TitelBetween New Education and idealistic vision: Giuseppe Lombardo Radice and the arduous path of l’Educazione Nazionale in Italy (1927-1933).
Paralleltitel: Die schwierige Aufgabe einer Zeitschrift für Erziehung in einem zusammenbrechenden liberalen System: L’Educazione Nazionale und ihre veränderte Mission in Italien’s Kontext.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 41 (2019) 2, S. 354-368
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Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2624-8492
DOI10.24452/sjer.41.2.6
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-203495
SchlagwörterReformpädagogik; Bildungsgeschichte; Schulreform; Ferrière, Adolphe; Faschismus; Zwischenkriegszeit; Zeitschrift; 20. Jahrhundert; Italien
AbstractOpening the issue of Pour l’ère nouvelle (January 1927), Adolphe Ferrière announced that L’Educazione Nazionale, directed by Giuseppe Lombardo Radice, would be the Italian partnership of the educational press officially committed with the New Education Fellowship. The strong relation between the two scholars was based on a shared vision of education as really focused on the release of children’s natural energies. The cultural mission of the Italian journal was not an easy one to accomplish, due to the increasingly heavy atmosphere characterizing the Italian public life, signed by the turning of Fascism into an authoritarian Regime. Up to the turning point of the thirties the review often tried to draw attention onto several themes and figures related to the progressive expansion of the New Education. Unfortunately, the involution of Fascism hindered the journal’s activity, finally forcing its closure in 1933. (DIPF/Orig.)

Adolphe Ferrière eröffnete im Jahr 1927 die Januarausgabe der Zeitschrift Pour l’Ère Nouvelle mit der Ankündigung einer wichtigen Neuerung: Von Beginn des neuen Jahres an würde die von Giuseppe Lombardo Radice geleitete Zeitschrift L’Educazione Nazionale der italienische Partner sein, der offiziell die New Education Fellowship vertrete. Die starke Beziehung zwischen den beiden Wissenschaftlern basierte auf einer gemeinsamen Vision von Bildung, die sich auf die Entfaltung der natürlichen Energien der Kinder konzentrierte. Die kulturelle Mission der italienischen Zeitschrift war nicht einfach zu erfüllen, da die Atmosphäre, die das damalige italienische Leben prägte von der fortschreitenden Umwandlung des Faschismus in ein autoritäres Regime geprägt war. Bis hin zur Wende in den dreissiger Jahren versuchte die Zeitschrift oft, die Aufmerksamkeit der Leser/innen auf Themen und Schlüsselfiguren innerhalb der expandierenden Ansätze der Reformpädagogik zu lenken. Leider behinderte die Ideologisierung von Seiten des Faschismus die Tätigkeit der Zeitschrift und zwang sie schliesslich 1933 zur Schliessung. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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