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AutorBäumerich, Maik
TitelPropädeutisches Seminar in der Rechtswissenschaft. Reflexion von Bewertungs- und Qualitätskriterien rechtswissenschaftlicher Texte durch "comparative judgement".
QuelleAus: Schmohl, Tobias (Hrsg.); To, Kieu-Anh (Hrsg.): Hochschullehre als reflektierte Praxis. Fachdidaktische Fallbeispiele mit Transferpotenzial. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Bielefeld: wbv (2019) S. 43-56
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ReiheTeachingXchange. 1
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7639-6111-5
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-185284
SchlagwörterRechtswissenschaft; Studiengang; Wissenschaftliches Arbeiten; Hochschule; Hochschuldidaktik; Schreiben; Wissenschaftlicher Text; Bewertung; Qualität; Propädeutik; Textgestaltung; Wissenschaftliches Schreiben; Interventionsstudie; Vergleichende Methode; Deutschland
AbstractIm rechtswissenschaftlichen Studium gibt es nur vereinzelt Lehrveranstaltungen, in denen das rechtswissenschaftliche Arbeiten im Vordergrund steht. Mangels Unterstützung und Anleitung in Lehrveranstaltungen erlernen die Studierenden oft nur beiläufig und unausgesprochen, welche Kriterien gute rechtswissenschaftliche Arbeiten ausmachen. In der Praxis zeigt sich deshalb regelmäßig, dass die Studierenden der höheren Semester inhaltlich bessere Arbeiten schreiben als die der niedrigeren Semester. Erstere scheinen insoweit von ihrer – wenn auch teilweise unsystematischen – Befassung mit rechtswissenschaftlichen Texten an verschiedenen Stellen des Studiums zu profitieren. Ausgehend vom Design-Based-Research-Ansatz wurde in dem hier vorgestellten Projekt untersucht, wie ein Vorbereitungsseminar gestaltet werden kann, damit es die Studierenden besser unterstützt, inhaltlich gute Seminararbeiten zu verfassen. Den Ausgangspunkt dieses didaktischen Interventionsprojekts bildete die bereits benannte Beobachtung, dass Qualitäts- und Bewertungskriterien rechtswissenschaftlicher Arbeiten oft nur unausgesprochen und beiläufig vermittelt werden. Die Intervention war deshalb darauf gerichtet, Bewertungs- und Qualitätskriterien rechtswissenschaftlicher Texte sichtbar zu machen und die Studierenden dazu anzuregen, sich bereits verinnerlichte Kriterien bewusst zu machen. Der erste Teil der daraufhin gestalteten Intervention bestand in der vergleichenden Bewertung von sechs beispielhaften Textauszügen durch die Seminarteilnehmenden. Aus diesen Einzelbewertungen wurde mithilfe einer Online-Plattform eine Rangfolge der Texte erstellt. Im zweiten Schritt wurde diese Rangfolge im Präsenztermin dafür genutzt, mit den Studierenden über die möglichen Qualitäts- und Bewertungskriterien zu diskutieren, die zu der Bewertung der Texte geführt haben können. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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