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Autor/inTerhart, Ewald
TitelWie wirkt Lehrerbildung?
Forschungsprobleme und Gestaltungsfragen.
Paralleltitel: How does teacher education matter? Problems of research and strategies for policy.
QuelleIn: Zeitschrift für Bildungsforschung, 2 (2012) 1, S. 3-21
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BeigabenIllustrationen; grafische Darstellungen
ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2190-6890; 2190-6904
DOI10.1007/s35834-012-0027-3
SchlagwörterPädagogik; Wissen; Erziehungswissenschaft; Bildungsforschung; Handlung; Bildungspolitik; Lehrer; Lehrerausbildung; Schüler; Lernerfolg; Curriculum; Fachdidaktik; Reform; Wirkung; Deutschland
AbstractNach einer Einführung in die Thematik, in der u.a. die Legitimität der Frage nach der nachweisbaren Wirksamkeit von Lehrerbildung unterstrichen wird, beinhaltet der erste Teil des Beitrags eine Erörterung aktueller Modelle und Forschungsergebnisse zur Frage der Einflusses der Lehrerbildung, speziell: der bildungswissenschaftlichen Studien, auf die spätere berufliche Kompetenz von Lehrkräften sowie schließlich auf das Lernen der Schüler dieser Lehrkräfte. Dabei wird deutlich, dass man statt von früheren, einfachen Wirkungsmodellen mittlerweile von komplexeren Einfluss- und Angebot-Nutzungs-Modellen ausgeht. Dieses gilt sowohl für den Zusammenhang zwischen Lehrerbildung und Lehrerkompetenz als auch für den Zusammenhang zwischen Lehrerhandeln und Schülerlernen. Der diesbezügliche Forschungsstand ist sicherlich noch unzureichend. Aber auch bei einem sehr viel stärker entfalteten Forschungsstand ist nicht zu erwarten, dass es die eine große Lösung für das Problem der Lehrerbildung gibt. Vor diesem Hintergrund wird auf der Basis eines Blicks auf neuere Beispiele in Deutschland die Rolle der bildungswissenschaftlichen Expertise bei der konkreten, politisch-administrativen Gestaltung und Reform der Lehrerbildung erörtert. Bildungsforschung ist zwar nur eine noch recht schwache Stimme innerhalb des vielfältigen Diskurses der zahllosen einschlägigen Interessengruppen. In günstigen Situationen kann sie jedoch sehr wohl Einfluss ausüben. (DIPF/Orig.).

In his introduction the author underlines the legitimacy of asking for empirical evidence related to the effects of teacher education and teaching. Empirical evidence has to show that teacher education leads to adequate effects on the teaching of teachers and also on the learning of the students of these teachers. In the first part, conceptual models and some research results concerning effects of teacher education (especially: effects of education courses) are discussed. Further research should leave behind the concept of "effects" of teacher education and change to concepts like "influence" or "opportunity to learn". In general, the research basis is not very elaborated concerning these questions. Even if it would be perfect: There is no one big solution for the problem of teacher education. In the second part the author discusses the role of research expertise in reforming and reorganizing teacher education. Empirical research is only one voice in the broad group of stakeholders following their interests in the field of teacher. But under certain favorable circumstances, research expertise can obviously influence educational policy in this field. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2012/4
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