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Autor/inn/enStisser, Anna; Wigger, Lothar; Ruberg, Christiane; Kerst, Christian; Rauschenbach, Thomas; Ortenburger, Andreas; Wolter, Andrä; Krüger, Heinz-Hermann; Kücker, Caroline; Schmidt-Hertha, Bernhard; Martini, Renate; Horstkemper, Marianne; Tippelt, Rudolf
Sonst. PersonenThole, Werner (Hrsg.); Faulstich-Wieland, Hannelore (Hrsg.); Horn, Klaus-Peter (Hrsg.); Weishaupt, Horst (Hrsg.); Züchner, Ivo (Hrsg.)
InstitutionDeutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
TitelDatenreport Erziehungswissenschaft 2012.
Erstellt im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE).
QuelleOpladen u.a.: Budrich (2012), 241 S.    Verfügbarkeit 
ReiheSchriften der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
Beigabengrafische Darstellungen; Tabellen; Literatur- und URL-Angaben S. 227-233
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Verlagsangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-86649-470-X; 978-3-86649-470-1
SchlagwörterErziehungswissenschaft; Forschung; Vergleich; Frau; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Förderung; Lehramtsstudiengang; Lehrerausbildung; Standort; Finanzierung; Personalentwicklung; Arbeitsmarkt; Studium; Drittmittelforschung; Studentenzahl; Studienreform; Studienwahl; Habilitation; Promotion; Studienabschluss; Statistik; Studienfach; Master-Studiengang; Bachelor-Studiengang; Hochschule; Publizieren; Absolvent; Personal; Student; Wissenschaftlicher Nachwuchs; Deutschland
AbstractDer Datenreport 2012 knüpft an die Berichterstattungen in den letzten zwölf Jahren an und referiert systematisch zum sechsten Mal die Lage und Entwicklung der Erziehungswissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Präsentiert werden erneut verlässliche und empirisch valide Informationen, um im hochschul- und wissenschaftspolitischen Kontext sachlich argumentieren zu können. Diese Form der Selbstbeobachtung und -reflexion hat sich nicht nur für den hochschul- und wissenschaftspolitischen Diskurs als produktiv herausgestellt, sondern bietet auch rationale Begründungen für studiengangbezogene Entwicklungen an den einzelnen Standorten und für Initiativen beispielsweise in Bezug auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an. Sekundäranalytisch aufbereitet wird berichtet über die Entwicklung der Studiengänge und der erziehungswissenschaftlichen Studienstandorte, die quantitative Expansion der Studierendenzahl, über die Absolventinnen- und Absolventenzahlen und ihren Verbleib auf dem Arbeitsmarkt, die Personalsituation an den Hochschulen und die Forschungsleistungen und -kapazitäten, die Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Entwicklung des Geschlechterverhältnisses in den erziehungswissenschaftlichen Studienprogrammen, Fakultäten, Fachbereichen und Instituten. Erstmals empirisch fundiert wird so auch die Entwicklung von erziehungswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen reflektiert. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2012/3
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