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Autor/inKöster, Dietmar
TitelStrukturwandel und Weiterbildung älterer Menschen.
Eine Studie des "neuen Alters".
QuelleMünster: Lit (1998), 198 S.Verfügbarkeit 
ReiheDortmunder Beiträge zur Sozial- und Gesellschaftspolitik. 18
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monografie
ISBN3-8258-3881-1
SchlagwörterBildungsinhalt; Bildungsverhalten; Gewerkschaftsarbeit; Partizipation; Erwachsenenbildung; Abschlussbericht; Quantitative Angaben; Struktur; Bevölkerung; Alter Mensch
Abstract"Der vorliegende Endbericht ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes, das von der Hans- Böckler-Stiftung in Auftrag gegeben wurde und mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW sowie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Gerontologie durchgeführt wurde. Im Zentrum der Abhandlung stehen die Darstellung und Intepretation der Evaluationsergebnisse zweier Erhebungen über das Bildungsverhalten älterer ehemaliger Stahlarbeiter im Rahmen des Bildungsprogramms des neuen alters. Im ersten Teil werden die Voraussetzungen und Ziele der Untersuchung skizziert. Geschildert wird die Bedeutung des demographischen Wandels für zukunftsfähige Gewerkschaften. Des weiteren werden die Vorarbeiten der Bildungsstätte neues alter dargelegt. Im zweiten Teil werden die evaluierten Bildungsprogramme im Überblick erläutert. Der dritte Teil stellt die Evaluation der Bildungsmassnahmen dar. Beschrieben werden methodische Herangehensweise und soziodemographische Merkmale der Teilnehmer. Die Bildungsprogramme werden genauer unter quantitativen Gesichtspunkten untersucht. Qualitative Beschreibungen folgen u. a. in Form genauerer Betrachtungen einzelner Kurse. Schliesslich werden die Ziele des Programms mit den Ergebnissen abgeglichen, indem besonders die durch die Weiterbildung geförderten Verhaltensweisen untersucht werden. Zum Ende des Evaluationskapitels werden wesentliche Erkenntnisse dieser Studie zusammengefasst. Im vierten Teil werden die aus der Studie ableitbaren konzeptionellen Rahmenbedingungen für eine gewerkschaftliche Seniorenbildungsarbeit herausgearbeitet. Der Endbericht besitzt nicht den Anspruch, das Thema der gewerkschaftlich verbundenen Seniorenbildungsarbeit allumfassend zu behandeln. Fragen lauten hier u. a.: -Welche Voraussetzungen müssen Gewerkschaften schaffen, damit Bildung im Alter einen Beitrag zur Förderung von demokratischen Gestaltungsprozessen an der Seite der Arbeiterbewegung in einer älter werdenden Gesellschaft leisten kann? -Welchen Beitrag kann eine gewerkschaftliche Bildung zur Stärkung der Persönlichkeit im Alter leisten? -Welche Anforderungen sind für die Konzeptualisierung einer an der Arbeiterbewegung ausgerichteten Seniorenbildung zu entwickeln? Es geht darum Tendenzen zu erkennen und weitere Aufgabenstellungen zu verdeutlichen, um das noch im grossen Masse unbearbeitete Feld einer gewerkschaftlichen Seniorenbildungsarbeit zu bestellen." Forschungsmethode: empirisch, Befragung. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2000_(CD)
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