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Autor/inKrappmann, Lothar
TitelDie Identitätsproblematik nach Erikson aus einer interaktionistischen Sicht.
Gefälligkeitsübersetzung: Identity problems according to Erikson from an interactionist viewpoint.
QuelleAus: Identitätsarbeit heute : klassische und aktuelle Perspektiven der Identitätsforschung. Frankfurt, Main: Suhrkamp (1997) S. 66-92    Verfügbarkeit 
ReiheSuhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft. 1299
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-518-28899-7
SchlagwörterForschung; Postindustrielle Gesellschaft; Entwicklungspsychologie; Erwartung; Identität; Identitätsbildung; Psychoanalyse; Psychologie; Soziale Rolle; Interaktion; Pluralismus; Sozialer Status; Theorie; Jugendlicher
AbstractDer Beitrag gibt einen Überblick über den Prozess der Identitätsbildung bei Erik Erikson und stellt diesen den Vorstellungen von Identität beim symbolischen Interaktionismus gegenüber, der sich in seinen Überlegungen zur Genese des sozial handlungsfähigen Subjekts auf George Herbert Mead beruft. Während bei Eriksons Modell Rollen, Laufbahnen und Positionen in der Gesellschaft die Identität sichern, geht Mead davon aus, dass jeder sich nur mit den Augen anderer sehen könne. Sozialisation bestehe darin zu lernen, die Reaktionen der anderen auf das eigene Verhalten innerlich vorwegzunehmen. Rollen, Laufbahnen und soziale Erwartungen sind auch aus interaktionistischer Sicht nicht gegenstandslos: Jugendliche übernehmen die Rollen jedoch nicht einfach, sondern verbinden ihre Vorstellungen mit sozialen Erwartungen. Der Autor geht abschließend auch auf das von Kegan (1986) entwickelte Modell der einbettenden Kulturen ein und auf das Problem der Identitätsentwicklung in der Postmoderne. (ICH).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update1999_(CD)
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