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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enRaab, Miriam; Beckmann, Ralf; Suttner, Claudia
InstitutionBundesagentur für Arbeit / Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung
TitelDer Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation.
QuelleNürnberg (2026), 28 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei (Zusatzmaterial des Verlags)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheBerichte: Arbeitsmarkt kompakt / Bundesagentur für Arbeit
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
SchlagwörterBeschäftigungsentwicklung; Arbeitskräftebedarf; Arbeitskräftemangel; Arbeitslosenquote; Arbeitsmarktentwicklung; Stellenbesetzung; Fachkraft; Informatiker; Informationstechnischer Beruf; Programmierer; Ausbildungsquote; Berufsnachwuchs; Deutschland
Abstract"Die Zahl der erwerbstätigen IKT-Fachkräfte ist 2025 auf 1,61 Millionen gestiegen. Der Anstieg geht vor allem auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zurück. Die Statistik weist hier 2025 mehr als 1,15 Millionen IKT-Fachkräfte aus. Das waren 2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage nach IKT-Fachkräften ist, gemessen am Bestand von 13.000 im Jahr 2025 durchschnittlich gemeldeten Arbeitsstellen, zurückgegangen. Das ist einerseits die Folge der aktuellen konjunkturellen Schwäche, aber auch des branchenspezifischen Strukturwandels. Teilweise sind zwar weiterhin Engpässe bei der Besetzung gemeldeter Stellen sichtbar. Besetzungsprobleme sind aber spürbar zurückgegangen. Die Zahl der Arbeitslosen, die eine IKT-Tätigkeit anstreben, ist gegenüber dem Vorjahr um 27 Prozent auf 54.000 gestiegen. Die Arbeitslosenquote stieg auf 4,5 Prozent. Die Zahl der Studierenden hat einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt verzeichnete der Studienbereich Informatik 2024/25 gut 266.000 Studierende. Das waren 3 Prozent mehr als im Jahr zuvor und fast die Hälfte mehr als noch 2014/2015. Rund 17.000 Ausbildungsverträge wurden 2025 neu abgeschlossen. Das waren zwar fast ein Viertel mehr als noch vor zehn Jahren, jedoch 14 Prozent weniger als im Vorjahr." Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2013-2025 (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2026/4
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