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Autor/inn/enKosyakova, Yuliya; Reinold, Julia; Koch, Theresa; Olbrich, Lukas; Gallegos Torres, Katia; Wagner, Simon
InstitutionInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
TitelInternational Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa): Who stays, who moves on - and why immigrants leave Germany.
Gefälligkeitsübersetzung: International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa): Wer bleibt, wer geht - und warum Eingewanderte Deutschland wieder verlassen.
QuelleNürnberg (2026), 8 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheIAB-Kurzbericht. 10/2026 (en)
Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Monografie
DOI10.48720/IAB.KB.2610.en
SchlagwörterFamilie; Partnerschaft; Motivation; Fremdsprachenkenntnisse; Bürokratie; Diskriminierung; Migration; Rückkehrbereitschaft; Arbeitsmarktchance; Berufliche Integration; Qualifikation; Wohnsituation; Auswanderer; Auswanderung; Aufenthaltsdauer; Auswirkung; Geschlechtsspezifik; Quote; Einwanderer; Deutschland; Herkunftsland
Abstract"Wer nach Deutschland einwandert, bleibt nicht zwangsläufig dauerhaft. Angesichts des wachsenden Fachkräftebedarfs ist es arbeitsmarktpolitisch relevant, ob Eingewanderte langfristig in Deutschland bleiben oder wieder ab wandern. In der ersten Welle des International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa) gaben rund 3 Prozent der Eingewanderten an, Abwanderungspläne zu haben. Das sind hochgerechnet 312.000 Personen. Die Folgebefragung 2025 macht nun erstmals sichtbar, wer Deutschland tatsächlich verlassen hat, wohin diese Personen gezogen sind, welche Gründe dafür ausschlaggebend waren und welches Wiederzuwanderungspotenzial besteht." Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2024-2026 (Autorenreferat, IAB-Doku).

"Not everyone who immigrates to Germany stays permanently. The retention of immigrants in Germany is relevant from a labour market policy perspective, given the growing demand for skilled labour. In the first wave of the International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa), around 3 percent of immigrants had concrete plans to leave Germany, corresponding to a projected 312,000 people. The 2025 follow-up survey now makes it possible for the first time to examine who actually left Germany, where they moved, which reasons were decisive, and whether they can imagine moving back to Germany." The study refers to the period 2024-2026 (Author's abstract, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2026/4
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