Literaturnachweis - Detailanzeige
| Institution | Deutschland / Bundesregierung; Deutschland / Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt |
|---|---|
| Titel | Bundesbericht Forschung und Innovation 2026. |
| Quelle | Berlin (2026), 244 S.
PDF als Volltext |
| Reihe | Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen. 21/6200 (04.06.2026) |
| Zusatzinformation | Zusatzmaterial des Verlags (1) Zusatzmaterial des Verlags (2) |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Monografie |
| Schlagwörter | Gesellschaft; Künstliche Intelligenz; Forschungspolitik; Forschungsprogramm; Forschungsaufwand; Forschungsförderung; Biotechnologie; Friedensforschung; Gesundheitswissenschaften; Datensicherheit; Mikroelektronik; Energietechnik; Hochtechnologie; Schlüsseltechnologie; Technologiepolitik; Bundeskompetenz; Innere Sicherheit; Innovationspolitik; Internationale Zusammenarbeit; Länderkompetenz; Politik; Verteidigungspolitik; Forschungseinrichtung; Forschungsorganisation; Grundlagenforschung; Klimaschutz; Berufsbildung; Arbeit; Luft- und Raumfahrtindustrie; Forschungsfinanzierung; Hochschulforschung; Hochschulpolitik; Wissenschaftspolitik; Hochschule; Zukunft; Forschungsverbund; Europäische Union; Forschungsprojekt; Deutschland |
| Abstract | Der Bericht bietet einen evidenzbasierten Überblick über die Strukturen, Leistungen und strategischen Schwerpunkte des deutschen Forschungs- und Innovationssystems. Im Zentrum der aktuellen forschungspolitischen Ausrichtung steht die Hightech Agenda Deutschland (HTAD), mit der die Bundesregierung gezielte Impulse zur Sicherung der technologischen Souveränität, Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftlichen Resilienz setzt. Ein Kernstück des Berichts ist die Priorisierung von sechs Schlüsseltechnologien: Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Mikroelektronik, Biotechnologie, Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung sowie Technologien für eine klimaneutrale Mobilität. Der Bericht dokumentiert zudem eine positive Entwicklung der finanziellen Ressourcen: Die internen Ausgaben für Forschung und Entwicklung erreichten im Jahr 2024 mit 3,17 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (ca. 137,1 Mrd. Euro) einen neuen Höchststand. Ziel der Bundesregierung ist die Steigerung dieser Quote auf 3,5 Prozent bis zum Jahr 2030. Neben der Analyse technologischer Felder beleuchtet der Bericht die institutionelle Vielfalt des Standorts Deutschland, das Zusammenwirken von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen (wie Fraunhofer, Helmholtz, Leibniz und Max-Planck) und der forschungsstarken Wirtschaft. Ein besonderer Fokus liegt auf der Modernisierung von Transferprozessen, der Stärkung von Start-ups sowie der Fachkräftesicherung. (IAB) Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2007-2030. |
| Erfasst von | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg |
| Update | 2026/4 |