Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Hammermann, Andrea; Stettes, Oliver |
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| Titel | Arbeitszeit, Produktivität, KI - wie Deutschland sein Arbeitskräfteangebot stabilisieren kann. Teil des Zeitgesprächs "Arbeitszeit im Wandel - Wie sich Wohlstand trotz sinkenden Arbeitskräfteangebots sichern lässt". Gefälligkeitsübersetzung: Working hours, productivity, AI - how Germany can stabilise its labour supply. |
| Quelle | In: Wirtschaftsdienst, 106 (2026) 4, S. 248-252
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 1613-978X |
| DOI | 10.2478/wd-2026-0064 |
| Schlagwörter | Künstliche Intelligenz; Produktivitätseffekt; Produktivitätsentwicklung; Arbeitskräfteangebot; Arbeitsproduktivität; Arbeitszeitentwicklung; Arbeitszeitwunsch; Erwerbspersonenpotenzial; Teilzeitbeschäftigung; Arbeitszeit; Weiterbildungsbedarf; Arbeitsvolumen; Auswirkung; Entwicklung; Ursache; Abhängig Beschäftigter; Teilzeitarbeitnehmer; Deutschland |
| Abstract | "Längere Arbeitszeiten können einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Arbeitskräfteangebots leisten, während Investitionen in technologischen und organisatorischen Fortschritt notwendig sind, um die Arbeitsproduktivität zu steigern. Vor diesem Hintergrund geht der Beitrag der Frage nach, wie sich das Arbeitskräfteangebot in Deutschland trotz des demografischen Wandels stabilisieren und der Wohlstand langfristig sichern lässt. Empirische Befunde legen nahe, dass KI und Humankapital in der Regel komplementär wirken und KIAnwendungen menschliche Arbeit eher ergänzen als ersetzen. Entscheidend für den Erhalt des Wohlstands ist somit, beide Hebel - Arbeitszeitund Produktivität - gemeinsam zu nutzen." Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1991-2025 (Autorenreferat, IAB-Doku). "Extending working hours could help stabilise the labour supply. At the same time, investments in technological and organisational progress are needed to increase labour productivity. The answer to the question of how to preserve prosperity in Germany is therefore a "both-and," not an "either-or." Recent technological developments in the field of artificial intelligence are reviving the old dream of more leisure time and less work through automation. However, existing empirical evidence suggests that the use of AI and human capital is generally complementary." The study refers to the period 1991-2025 (Author's abstract, IAB-Doku). |
| Erfasst von | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg |
| Update | 2026/4 |