Literaturnachweis - Detailanzeige
| Titel | Tarifrunde Bund und Kommunen 2025. [Themenheft]. |
|---|---|
| Quelle | In: Erziehung & Wissenschaft, 76/77 (2024) 12/1, 48 S.
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Themenheft; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0342-0671 |
| Schlagwörter | Bildungspolitik; Bundesstaat; Gemeinde (Kommune); Gehalt; Tarif; Arbeitszeit; Themenheft; Gewerkschaft; Öffentlicher Dienst; Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft |
| Abstract | Im Januar beginnt die Tarifrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen (TVöD). Die Gewerkschaften fordern: Die Gehälter sollen um 8 Prozent, mindestens aber 350 Euro steigen. Zur Entlastung der Beschäftigten verlangen die Gewerkschaften zusätzliche freie Tage und weitere Maßnahmen. Was sagen die Beschäftigten zu den Forderungen der Gewerkschaften? Was ist ihnen wichtig? Zwei Porträts. Die Reaktion der Arbeitgeber auf die Forderungen der Gewerkschaften nach Gehaltserhöhungen und zusätzlichen freien Tagen für die bei Bund und Kommunen Beschäftigten ließ nicht lange auf sich warten: Die Gewerkschaften würden "mit ihren überzogenen Forderungen die Handlungsfähigkeit der Kommunen" gefährden, sagte Karin Welge, Präsidentin der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA). Einem Faktencheck hält diese Behauptung nicht stand. Bei den Tarifverhandlungen geht es zum ersten Mal seit langer Zeit auch wieder um das Thema Arbeitszeit. Die Forderung nach verbesserten Arbeitszeiten ist in Zeiten des Fachkräftemangels besonders wichtig. Unterdessen mahnt GEW-Tarifexpertin Annett Linder: Der öffentliche Dienst ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält. Das müssen Gewerkschaften und Beschäftigte den öffentlichen Arbeitgebern ab und zu in Erinnerung rufen. |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern) |
| Update | 2026/4 |