Literaturnachweis - Detailanzeige
| Titel | Tarifrunde Länder 2025/26. [Themenheft]. |
|---|---|
| Quelle | In: Erziehung & Wissenschaft, 77/78 (2025) 12/1, 48 S.
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Themenheft; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0342-0671 |
| Schlagwörter | Bildungspolitik; Gehalt; Themenheft; Gewerkschaft; Öffentlicher Dienst; Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft |
| Abstract | Die Gewerkschaften fordern Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder: 7 Prozent mehr, mindestens aber 300 Euro. Anfang Dezember startete die Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. Verhandelt wird etwa für Lehrkräfte, Hochschulangestellte sowie den Jugendhilfe- und Sozialbereich in Berlin und Bremen. Für die Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten braucht es - wenn nötig - mutige Streiks und Solidarität. Auch die Beamtinnen und Beamten, die kein Streikrecht haben, müssen aktiv werden. Im öffentlichen Dienst der Länder sind höhere Löhne vor dem Hintergrund der strukturellen Veränderungen in der deutschen Volkswirtschaft unabdingbar. Die meisten Lehrkräfte an den Schulen in Deutschland sind zwar verbeamtet, allerdings ist eine nicht unerhebliche Zahl im öffentlichen Dienst der Länder angestellt. Ein Teil der angestellten Lehrkräfte soll künftig besser bezahlt werden. Deshalb wollen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in der aktuellen Tarifrunde für die Beschäftigten der Länder auch über Verbesserungen bei der Entgeltordnung für angestellte Lehrkräfte (TV EntgO-L) verhandeln. Und wie blicken GEW-Aktive auf die Tarifrunde für Angestellte der Länder? Welche Erwartungen haben sie, was treibt sie um? Die E&W traf die Lehrerin und Personalrätin Marion Vinke und den Studenten Simon Mönnekes zum Interview in Herford in Ostwestfalen. |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern) |
| Update | 2026/4 |