Literaturnachweis - Detailanzeige
| Titel | KI in der Bildung. [Themenheft]. |
|---|---|
| Quelle | In: Erziehung & Wissenschaft, 78 (2026) 2, 48 S.
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Themenheft; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0342-0671 |
| Schlagwörter | Künstliche Intelligenz; Bildungspolitik; Sprachmodell; Einsatz; Themenheft; Gewerkschaft; Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft |
| Abstract | Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Schule angekommen und wird auch nicht wieder verschwinden. Welche Chancen bietet sie für eine Verbesserung des Unterrichts und: Kann sie die Lehrkräfte wirklich entlasten? Welche Risiken sind mit ihrer Nutzung verbunden? Einschätzungen aus der Praxis. Schülerinnen und Schüler nutzen KI-Chatbots längst für alles Mögliche. Jetzt aber holen die Schulen auf: Im Laufe dieses Schuljahres werden fast alle Bundesländer generative Künstliche Intelligenz (KI) für das Klassenzimmer bereitstellen. Die voranschreitende Entwicklung der KI und deren zunehmender Einsatz in der Schule hat die Mängel der jüngsten Bildungsreformen offengelegt. Wieso unterrichten Lehrkräfte noch mit standardisierten Textaufgaben, wenn KI dies heute schon besser kann? Der Einsatz von KI in der Schule brauche echte Gestaltung, Mitbestimmung und Demokratie, kommentieren die GEW-Vorstandsmitglieder Anja Bensinger-Stolze und Ralf Becker. Unterdessen wird KI zunehmend auch in der Kinder- und Jugendhilfe genutzt. Ein Beispiel aus Brandenburg zeigt: Zeit lässt sich damit nicht sparen, aber die Qualität der Angebote kann sehr profitieren - vorausgesetzt, die Fachkräfte haben die Risiken gut im Blick. Außerdem in der neuen "E&W": Die Bildungsinformatikerin und Erziehungswissenschaftlerin Prof. Heidrun Allert spricht im Interview über die Einsatzmöglichkeiten der KI für Lehrende und Lernende an den Hochschulen. |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern) |
| Update | 2026/4 |