Literaturnachweis - Detailanzeige
| Titel | Antifeminismus in Schule und Hochschule. [Themenheft]. |
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| Quelle | In: Erziehung & Wissenschaft, 78 (2026) 3, 48 S.
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Themenheft; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0342-0671 |
| Schlagwörter | Feminismus; Bildungspolitik; Schule; Hochschule; Themenheft; Gewerkschaft; Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft |
| Abstract | Antifeministische Positionen treffen hier auf pädagogische Ansätze, die Gleichberechtigung, Vielfalt und kritische Reflexion fördern - und machen Pädagogik selbst zum politischen Schauplatz. Antifeminismus ist längst kein Randphänomen mehr. Er wirkt zunehmend in Schule und Hochschule hinein. Antifeministische Positionen treffen hier auf pädagogische Ansätze, die Gleichberechtigung, Vielfalt und kritische Reflexion fördern - und machen Pädagogik selbst zum politischen Schauplatz. Rechte Netzwerke warnen vor "Genderwahn", wollen Sexualaufklärung an Schulen abschaffen, bedrohen Gender Studies an Hochschulen. Dagegen wirkt sehr erfolgreich: eine Pädagogik der Vielfalt. Antifeministische Inhalte verbreiten sich auf Social-Media-Plattformen sehr schnell. Männliche Jugendliche kommen mit ihnen leicht in Kontakt - und das beeinflusst ihr Rollen- und Menschenbild nachhaltig. Die zunehmenden antifeministischen Mobilisierungen zeigen, dass patriarchale Strukturen ernsthaft unter Druck stehen - auch dank der Beharrlichkeit feministischer und queerer Aktivist*innen. |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern) |
| Update | 2026/4 |