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Autor/inPoensgen, Peter
TitelAnalyse und Synthese. Zur wissenschaftlichen Fundierung einer klassischen Forschungsmethodik im Kontext KI-gestützter Wissenschaft.
Paralleltitel: Analysis and synthesis. On the scientific foundation of a classical research methodology in the context of AI-supported science.
QuelleIn: Zeitschrift für Bildungsforschung, 16 (2026) 2, S. 495-505Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2190-6890; 2190-6904
DOI10.25656/01:36032 10.1007/s35834-025-00504-6
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-360321
SchlagwörterKreativität; Künstliche Intelligenz; Erkenntnisprozess; Erkenntnistheorie; Forschungsmethode; Wissenschaft; Wissenschaftliches Arbeiten; Analyse; Synthese
AbstractWissenschaftliches Arbeiten beginnt immer mit einer Fragestellung, die nach einer begründeten Antwort sucht und systematische Methoden erfordert, die den gesamten Erkenntnisprozess unterstützen und nachvollziehbar werden lassen. Analyse und Synthese bereits aus der Antike bekannt, sind solche Methoden. Beide werden in der Literatur häufig nur oberflächlich dargestellt, in ihrer Tragweite unterschätzt und, wie es scheint, durch aktuelle technologische Entwicklungen in den Hintergrund gedrängt. Der vorliegende Beitrag unterstreicht die Bedeutung der Verbindung von Analyse und Synthese im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens und macht deutlich, dass sie unersetzliche, einzigartige und kreative Methoden sind, die durch generative künstliche Intelligenz nicht ersetzt werden können. (DIPF/Orig.).

Scientific inquiry always begins with a research question that seeks a justified answer and requires systematic methods to support and make the entire process of gaining knowledge traceable. Analysis and synthesis - methods known since antiquity - serve this purpose. In the literature, both are often presented only superficially, underestimated in their significance, and, it seems, overshadowed by recent technological developments. This paper emphasizes the importance of linking analysis and synthesis in the context of scholarly work and highlights that these are irreplaceable, unique, and creative methods that cannot be substituted by generative artificial intelligence. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
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