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Autor/inn/enKastens, Claudia; Opfermann, Maria; Wickeren, Martin Van; Buttchereyt, Anne; Klein, Esther Dominique
Titel"Wir haben aber keinen Anrufbeantworter!" Herausforderungen bei der kooperativen Durchführung universitärer Förderprojekte an Schulen - Erfahrungen aus dem Projekt FUN.
QuelleAus: Gebauer, Lea Marie (Hrsg.); Platz, Melanie (Hrsg.); Kihm, Pascal (Hrsg.); Peschel, Markus (Hrsg.): Grundschulbildung zwischen Pädagogik und Fachdidaktiken. Bezugsnotwendigkeiten der Grundschule. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 118-128
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2779-9; 978-3-7815-6241-7
DOI10.25656/01:35978 10.35468/6241-10
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-359789
SchlagwörterFörderungsmaßnahme; Grundschule; Lehramtsstudent; Schüler; Lerndefizit; Projekt; Covid-19; Pandemie; Professionalisierung
AbstractAls Reaktion auf die pandemiebedingten Folgen der Schulschließungen startete an der Bergischen Universität im Frühjahr 2021 das Projekt "FUN-Förderung und Nachhilfe". In Anlehnung an Empfehlungen der SWK (2021) wurden Studierende in der Gestaltung und Durchführung von Fördermaßnahmen zu basalen Fertigkeiten (Lesen, Schreiben, Rechnen) ausgebildet und setzten diese an FUN-Kooperationsschulen um. Ziel des Projekts war die Lernentwicklungen von Schüler*innen mit gravierenden Lernrückständen positiv zu beeinflussen und Impulse für die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zu setzen. Darüber wurde angenommen, dass der Einsatz von Studierenden Schulen in ihren Fördermöglichkeiten wirksam unterstützen würde. Allerdings zeigte sich, dass für die erfolgreiche Umsetzung der Fördermaßnahmen einige Hürden bewältigt werden mussten. Insbesondere das Ausmaß, in dem Schulen eine Teilnahme als zusätzlichen Aufwand wahrnahmen, überraschte. Aber auch auf Seiten der Hochschule galt es Bedingungen zu schaffen, die Studierende beim Kompetenzerwerb in einem praxisbezogenen Lehrprojekt bestmöglich unterstützen. Im folgenden Beitrag soll aufgezeigt werden, welchen Hürden die Autor*innen begegnet sind und welche Faktoren nichtsdestotrotz dazu beitragen konnten, dass bis zum Beginn des Sommersemesters 2025 etwa 600 Kinder durch 200 Studierende gefördert werden konnten. Der Beitrag schließt mit Ergebnissen einer Pilotstudie zur erlebten Belastung und dem wahrgenommenen Nutzen der Förderung durch die schulischen Akteur*innen. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
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