Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Burzlaff, Christoph; Mörike, Frauke |
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| Titel | Digitalisierung in Berufsförderungswerken als Disruption des Status Quo? Eine Betrachtung der strukturellen Rahmenbedingungen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen angesichts von Transformationsprozessen in der Arbeitswelt. |
| Quelle | Aus: Schroeder, René (Hrsg.); Bächler, Liane (Hrsg.); Fränkel, Silvia (Hrsg.); Goldan, Janka (Hrsg.): Inklusion - Bildung - Transformation. Inklusive Bildung als Transformation - Transformation durch inklusive Bildung. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 362-370
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| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7815-2778-2; 978-3-7815-6240-0 |
| DOI | 10.25656/01:35918 10.35468/6240-35 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-359183 |
| Schlagwörter | Bildung; Kompetenz; Digitalisierung; Teilhabe; Transformation; Empirische Untersuchung; Berufliche Rehabilitation; Inklusion; Berufsförderungswerk; Behinderter Mensch |
| Abstract | Transformationsprozesse auf dem Arbeitsmarkt, wie bspw. die Digitalisierung, eröffnen Möglichkeiten und Herausforderungen für vulnerable Gruppen, insbesondere Menschen mit Beeinträchtigungen. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung wird die Vermittlung digitaler Kompetenzen relevanter. Dies gilt insbesondere in beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen, spezifisch in Berufsförderungswerken. In diesen Einrichtungen durchlaufen Menschen, welche aufgrund einer Erkrankung oder Beeinträchtigung ihren angestammten Beruf nicht mehr ausüben können, (Umschulungs-)Maßnahmen mit der Zielsetzung der Wiedereingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Forschungsfragen befassen sich mit den Voraussetzungen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen in den Berufsförderungswerken sowie der Art der Unterrichtung. Mittels eines zweistufigen Mixed-Methods-Studiendesigns, bestehend aus Expert:inneninterviews und einem Online-Fragebogen, konnten die strukturellen Bedingungen der Vermittlung digitaler Kompetenzen erörtert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass strukturelle Rahmenbedingungen und eine Heterogenität der Klientel die systematische Vermittlung von (digitalen) Kompetenzen maßgeblich prägen, wobei die digitalen Kompetenzen als gewichtige Schlüsselkompetenzen eingeschätzt und in die Rehabilitationsmaßnahmen implementiert werden. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/4 |