Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Frohn, Julia |
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| Titel | Spannungsfelder inklusiver Didaktik - zur Reflexion inklusionsdidaktischer Spannungsverhältnisse anhand eines systematischen Reviews. |
| Quelle | Aus: Schroeder, René (Hrsg.); Bächler, Liane (Hrsg.); Fränkel, Silvia (Hrsg.); Goldan, Janka (Hrsg.): Inklusion - Bildung - Transformation. Inklusive Bildung als Transformation - Transformation durch inklusive Bildung. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 274-285
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| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7815-2778-2; 978-3-7815-6240-0 |
| DOI | 10.25656/01:35909 10.35468/6240-26 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-359093 |
| Schlagwörter | Lehrer; Didaktik; Unterricht; Transformation; Systematic Review; Professionalisierung; Inklusion |
| Abstract | Das System Schule erweist sich in der Umsetzung von Inklusion weiterhin als träge bzw. wenig transformativ. So kommt dem alltäglichen Unterricht als Ort möglicher Transformationen auf der Mikroebene große Bedeutung zu, dessen inklusionsdidaktisch versierte Umsetzung jedoch umfassende Professionalität erfordert. Dem strukturtheoretischen Ansatz folgend kann professionelles Lehrkräftehandeln nur anhand fortlaufender Reflexion und Balancierung gegensätzlicher unterrichtlicher Anforderungen erfolgen, doch existiert bislang keine empiriebasierte Überblicksarbeit, die die unterschiedlichen Spannungsfelder professionellen Handelns im Rahmen inklusiver Didaktik zusammenführt. Dieser Beitrag präsentiert und diskutiert eine Sammlung dieser Spannungsfelder auf Basis eines internationalen systematischen Reviews. Dafür wird zunächst der theoretische Hintergrund und daraufhin das methodische Vorgehen erläutert. Es folgt ein knapper Aufriss der Ergebnisse mit Blick auf die induktiv erarbeiteten Spannungsverhältnisse sowie ihre Überschneidungen untereinander. Die darauffolgende Diskussion stellt die Implikationen der Ergebnisse heraus und verweist auf die Notwendigkeit weiterführender Analysen. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/4 |