Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Falkowski, Leonie; Niehaus, Mathilde |
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| Titel | Lehrkräfte mit Neurodivergenz - Abwägungen der Offenlegung. |
| Quelle | Aus: Schroeder, René (Hrsg.); Bächler, Liane (Hrsg.); Fränkel, Silvia (Hrsg.); Goldan, Janka (Hrsg.): Inklusion - Bildung - Transformation. Inklusive Bildung als Transformation - Transformation durch inklusive Bildung. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 94-101
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| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7815-2778-2; 978-3-7815-6240-0 |
| DOI | 10.25656/01:35891 10.35468/6240-08 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-358913 |
| Schlagwörter | Autismus; Autismus-Spektrum-Störung (ASS); Lehrer; Neurodiversität; Interview; Inklusion; Unterstützung |
| Abstract | Neurodivergenz kann eine unsichtbare Beeinträchtigung darstellen und den Berufsalltag einer betroffenen Lehrkraft beeinträchtigen. Die Entscheidung zur Offenlegung einer neurodivergenten Diagnose am Arbeitsplatz Schule steht in direktem Zusammenhang mit der psychischen Belastung und Arbeitszufriedenheit von Lehrkräften und könnte zur Bekämpfung des Lehrkräftemangels beitragen. Die hier vorzustellende Explorationsstudie ergründet mithilfe von sechs Expert:inneninterviews Faktoren, die die Offenlegungsentscheidung am Arbeitsplatz Schule beeinflussen. Es zeigt sich, dass das Erlangen von Verständnis und informeller Unterstützung sowie die Möglichkeit, andere Personen durch die Sichtbarmachung zu unterstützen, positive Anreize darstellen. Konträr dazu hemmen insbesondere Befürchtungen, das eigene Standing als Lehrkraft oder die Chance auf Verbeamtung zu verlieren und Ablehnungserfahrungen zu machen. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/4 |