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Autor/inWesely, Carmen
TitelKinderliteratur und der Blick von Kindern in die Zukunft. Inwiefern ermöglichen Kinderromane das emotionale Erleben von Hoffnung?
QuellePotsdam: Universität (2026), iv, 95 S.
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Masterarbeit, Universität Potsdam, 2025.
ReihePrima(r)! - Abschlussarbeiten der Grundschulpädagogik Deutsch. 1
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
DOI10.25656/01:35790 10.25932/publishup-70379
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-357901
SchlagwörterEmotionsforschung; Empathie; Kinderliteratur; Primarbereich; Hoffnung; Zukunftsvorstellung
AbstractAngesichts der heutigen Krisen dominiert beim Blick in die Zukunft bei vielen ein Gefühl der Ungewissheit. Im Umgang mit diesen Unsicherheiten kann die zukunftsgerichtete Emotion Hoffnung eine unterstützende Rolle spielen. Denn Hoffnung stärkt persönliche Ressourcen und fördert einen konstruktiven Umgang mit Herausforderungen. Daher wird Hoffnung seit einigen Jahren verstärkt erforscht. Die emotionale Komponente von Hoffnung und die Einbindung literarischer Texte zur Förderung des emotionalen Hoffnungserlebens wurden bislang jedoch wenig betrachtet. Dieser Forschungslücke nimmt sich die Arbeit an und untersucht anhand dreier Kinderromane, inwiefern mithilfe von narratologischen Techniken Situationen dargestellt werden können, die ein Hoffnungserleben ermöglichen. Ferner wird erarbeitet, inwiefern das Potenzial besteht, dass sich die empfundene Hoffnungsemotion im Verlauf der Lektüre in ihrer Intensität verändert. Abschließend werden Implikationen für die Hoffnungsförderung abgeleitet. (Autorin).

In view of today's crises, many people feel a sense of uncertainty when looking to their personal and the global future. When dealing with these uncertainties, the emotion of hope can play a supportive role. Hope itself is linked to future expectations and belongs to positive emotions. As such hope strengthens personal resources and promotes a constructive approach to challenges. For this reason, hope has been the subject of increased research. The cognitive components of hope have now been well researched. The emotional level of hope and the use of literary texts to promote emotional experiences of hope, on the other hand, has received less attention to date. This study uses three children's novels to examine the extent of which narratological techniques can be used to depict situations that enable the experience of hope. It also considers the extent to which the intensity of hope can change in the course of reading. Finally, implications for the promotion of hope are derived. (Author).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
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