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Autor/inKülpmann, Inga
TitelGestaltungsprinzipien individueller Beruflichkeit am Beispiel von Crowdworker:innen. Theoretische Ansätze und empirische Ergebnisse zum Zusammenhang von Arbeit, Beruf und Subjektivierung.
QuelleBielefeld: wbv Publikation (2026), 352 S.
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Dissertation, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, 2025.
ReiheBerufsbildung, Arbeit und Innovation - Dissertationen / Habilitationen. 92
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
ISBN978-3-7639-7907-3; 978-3-7639-7908-0
DOI10.25656/01:35767 10.3278/9783763979080
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-357675
SchlagwörterKompetenzerwerb; Bildungsbiografie; Arbeitswelt; Subjekt (Phil); Empirische Untersuchung; Interview; Qualitative Forschung; Plattform (Wirtschaft); Berufsbildung; Arbeit; Arbeitssoziologie; Beruf; Berufsbiografie; Berufssoziologie; Telearbeit; Dissertationsschrift; Arbeitsform; Arbeitsorganisation; Fallanalyse; Gestaltung; Arbeitnehmer; Selbstständiger
AbstractDie Studie untersucht, wie Crowdworker:innen in Plattformarbeit individuelle Beruflichkeit entwickeln und wie Arbeitserfahrungen Subjektivierung prägen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Gestaltungsprinzipien Lern- und Entwicklungspotenziale in Crowdwork unterstützen. Aus berufs- und wirtschaftspädagogischer sowie arbeitssoziologischer Perspektive verbindet die Publikation theoretische Ansätze zu Arbeit, Beruf und Subjektivierung mit empirischen Ergebnissen aus Untersuchungen von Crowdwork-Plattformen in Deutschland. Die Ergebnisse werden im Kontext des Forschungsprojekts CKoBeLeP (2021-2024) eingeordnet und auf Implikationen für lernförderliche Plattformgestaltung bezogen. Geeignet für Studierende und Forschende der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Arbeitssoziologie und Digitalisierungsforschung sowie für Akteur:innen in Arbeitsgestaltung, Weiterbildung und Plattformregulierung. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/3
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