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Autor/inLeser, Irene
TitelPolarisiertes Erinnern an die Bildung in der DDR. Eine Positionierunganalyse biografisch-narrativer Interviews.
QuelleWeinheim: Beltz Juventa (2026), 411 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei (1); PDF als Volltext kostenfreie Datei (2); PDF als Volltext kostenfreie Datei (3)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
ISBN978-3-7799-9431-2; 978-3-7799-9432-9
DOI10.25656/01:35743 10.3262/978-3-7799-9432-9
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-357439
SchlagwörterBildungsanspruch; Bildungsgeschichte; Erinnerung; Gedächtnis; Deutsche Teilung; Diktatur; Legitimation; Biografieforschung; Empirische Untersuchung; Bildungserfahrung; Diskurs; Indoktrination; Deutschland-DDR; Deutschland-Östliche Länder
AbstractThema dieses Buches sind die Erinnerungen Ostdeutscher an ihre Bildungserfahrungen in der DDR. Über mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall scheint es so, als sei das Erinnern aufgespalten und polarisiert. Die einen erinnern im Sinne eines Diktaturgedächtnisses, das die erlebte Indoktrination betont; die anderen im Sinne des Legitimationsgedächtnisses, das den erfahrenen Bildungsanspruch hervorhebt. Anhand 50 ausgewählter biografisch-narrativer Interviews wird dargelegt, wie sich Einzelne erinnern und inwieweit das mit dem öffentlichkeitswirksamen Erinnerungsdiskurs zusammenhängt. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
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