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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enWeich, Miriam; Stalder, Barbara E.; Templer, Franziska
TitelSechs Engagement-Typen in mathematischen Lehrveranstaltungen an der Universität.
Paralleltitel: Six types of engagement in university mathematics courses.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 47 (2025) 3, S. 311-324Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2624-8492
DOI10.25656/01:35687 10.24452/sjer.47.3.7
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-356876
SchlagwörterEmotion; Kognition; Selbstwirksamkeit; Verhalten; Mathematik; Naturwissenschaften; Engagement; Empirische Untersuchung; Qualitative Forschung; Universität; Leistung; Student; Schweiz
AbstractEngagement hat kognitive, verhaltensbezogene und emotionale Merkmale. In einer qualitativen Studie mit 15 Naturwissenschaftsstudierenden einer Schweizer Universität entwickelten die Autorinnen eine Typologie mathematikspezifischen Engagements. Sie identifizierten sechs Typen: drei homogene (Disengagierte, Mittelmässig Engagierte, Engagierte) mit niedrigem, mittlerem und hohem Engagement; zwei heterogene (Frustriert Arbeitende, Mühevoll Arbeitende) mit geringerem emotionalem und stärkerem kognitivem/verhaltensbezogenem Engagement sowie Zunehmend Engagierte. Nur Engagierte hatten konstant hohe Selbstwirksamkeit und (sehr) gute Leistungen. Hohe Ergebniserwartungen waren für das Engagement nicht zwingend nötig. Die Ergebnisse zeigen die Veränderbarkeit von Engagement und differenzierten Interventionsbedarf. (DIPF/Orig.).

Engagement encompasses cognitive, behavioral, and emotional dimensions. In a qualitative study, the authors developed a typology of math-specific engagement. Interviews with 15 science students at a Swiss university identified six types: three homogeneous (Disengaged, Moderately Engaged, Fully Engaged) with low, medium, and high engagement levels; two heterogeneous (Frustrated Workers, Hard Workers) with less emotional but stronger cognitive/behavioral engagement; and Increasingly Engaged students showing significant improvement. Only Fully Engaged students consistently displayed high self-efficacy and (very) good performance. High outcome expectations were not essential for engagement. The results highlight the malleability of engagement, and the diverse support needs of each type. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
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