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Autor/inSonnenberg, Tim
TitelWohnungslosenhilfe, Anerkennung und ein ambivalentes Verhältnis zur Armut.
Paralleltitel: Homelessness assistance, recognition and an ambivalent relationship to poverty.
QuelleIn: Soziale Passagen, 17 (2025) 2, S. 365-381
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1867-0180; 1867-0199
DOI10.25656/01:35600 10.1007/s12592-025-00571-6
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-356001
SchlagwörterDiskriminierung; Arbeitslosigkeit; Obdachlosenhilfe; Soziale Arbeit; Obdachlosigkeit; Integration; Arbeitgeber
AbstractDer vorliegende Beitrag widmet sich dem Umstand, dass die Wohnungslosenhilfe sich ihrem Selbstverständnis nach einerseits dafür zuständig erklärt, Menschen dabei zu unterstützen, Armutslagen zu überwinden bzw. die Folgen dieser abzumildern, andererseits aber als Arbeitgeberin auch Personen in prekären Anstellungsverhältnissen im Rahmen von AGH-Maßnahmen (bzw. 'Arbeitsgelegenheiten') beschäftigt, die vielfach in der Kritik stehen, eher zu einer Verfestigung bzw. Reproduktion von Armut beizutragen. In den Blick genommen wird dabei insbesondere, wie die Nutzer*innen jenes ambivalente Verhältnis wahrnehmen und wie sich dies auf ihre Nutzung der Einrichtung auswirkt. (DIPF/Orig.).

This article is dedicated to the fact that on the one hand homelessness assistance declares itself to be responsible for helping people to overcome poverty or mitigate its consequences but on the other hand, as an employer it also employs people in precarious employment relationships within the framework of job opportunities with expenses allowance (AGH), which are often criticized for contributing to the consolidation or reproduction of poverty. The study focuses in particular on how users perceive this ambivalent relationship and how it affects their utilization of the services. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
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