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Autor/inn/enHerfurth, Paul; Boduch, Andrina; Bartsch, Silke
TitelRegional ist besser? Komplexität der Ernährungssysteme und Grenzen der Komplexitätsreduktion.
Paralleltitel: Is regional the better choice? The complexity of food systems and limits of complexity reduction.
QuelleIn: Haushalt in Bildung & Forschung, 13 (2024) 2, S. 99-116Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2193-8806; 2196-1662
DOI10.25656/01:35409 10.3224/hibifo.v13i2.08
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-354098
SchlagwörterKartoffel; Region; Ernährungserziehung; Ernährungsverhalten; Gesundheitsbewusstsein; Nachhaltigkeit; Konsum; Konsumerziehung; Ernährungswirtschaft; Komplexität; Ökologischer Ansatz; Berlin-Brandenburg
AbstractDa die Herkunft unserer Nahrung intransparent und eine steigende Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln zu beobachten ist, kann Regionalität als ein Gegentrend zur Globalisierung angenommen werden. Ziele des Beitrages sind verbreitete Zuschreibungen wie "regionale Produktion ist nachhaltiger" zu hinterfragen und am Beispiel der Kartoffel die Komplexität der Versorgungskette aufzuzeigen, um daraus Schlussfolgerungen für die Ernährungs- und Verbraucherbildung (EVB) zu ziehen. (DIPF/Orig.).

Given the opaque origin of our food and the increasing demand for regional products, regionalism can be considered a counter trend to globalism. The objectives of this paper are to challenge widespread assumptions such as "regional production is sustainable" and to illustrate the complexity of the supply chain using the potato as an example, to draw conclusions for the Nutrition and Consumer Education (EVB). (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
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