Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Wolgast, Anett; Keller-Schneider, Manuela |
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| Titel | Kooperation im organisationalen Kontext. Unterschiede zwischen berufseinsteigenden und erfahrenen Lehrpersonen. |
| Quelle | Aus: Keller-Schneider, Manuela (Hrsg.); Arslan, Elif (Hrsg.); Schmid, Emanuel (Hrsg.): Der Einstieg in den Beruf von Lehrpersonen in der Schweiz. Individuelle, kollektive und institutionelle Herausforderungen. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 182-202
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| Reihe | Studien zur Professionsforschung und Lehrer:innenbildung |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7815-2768-3; 978-3-7815-6230-1 |
| DOI | 10.25656/01:35508 10.35468/6230-08 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-355088 |
| Schlagwörter | Einstellung (Psychologie); Selbstwirksamkeit; Sozialisation; Lehrberuf; Lehrer; Berufsanfang; Berufserfahrung; Kooperation; Kooperationsform |
| Abstract | Die eigenverantwortliche Berufstätigkeit stellt berufseinsteigende Lehrpersonen vor Anforderungen, die über die in der Ausbildung erworbenen Kompetenzen hinausgehen. Individuelle wie soziale Ressourcen innerhalb der Schule können für die Bewältigung der Anforderungen bedeutsam sein. In der Studie wird untersucht, ob sich Lehrpersonen in unterschiedlichen Berufsphasen in ihrer Einschätzung der Relevanz und Häufigkeit ausgeübter Kooperationsformen unterscheiden. Die Ergebnisse zeigen für Lehrer eine Priorisierung der Kooperationsform Austausch in den nach Relevanz und Häufigkeit identifizierten Kooperationstypen. Bei den Lehrerinnen und in den anderen Kooperationsformen zeigt sich keine Priorisierung. (DIPF/Orig.). As autonomous professionals, beginning teachers face challenges that surpass the competencies acquired during their training. Individual and social resources within the school are important for coping with these demands. This study investigates how teachers at different career stages perceive the relevance and frequency of different forms of cooperation. For male teachers, the results show a prioritization of cooperation types according to their perceived relevance and frequency. There is no such prioritization among female teachers. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/4 |