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Autor/inArslan, Elif
TitelDie Bedeutung von lernbezogenen Überzeugungen für die berufliche Entwicklung von berufseinsteigenden Lehrpersonen.
QuelleAus: Keller-Schneider, Manuela (Hrsg.); Arslan, Elif (Hrsg.); Schmid, Emanuel (Hrsg.): Der Einstieg in den Beruf von Lehrpersonen in der Schweiz. Individuelle, kollektive und institutionelle Herausforderungen. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 23-48
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ReiheStudien zur Professionsforschung und Lehrer:innenbildung
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2768-3; 978-3-7815-6230-1
DOI10.25656/01:35501 10.35468/6230-01
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-355011
SchlagwörterLehrer; Lernen; Überzeugung; Berufsanfang; Professionalisierung; Typologie; Deutschland; Schweiz
AbstractWie Lehrpersonen berufliche Anforderungen wahrnehmen, deuten und bearbeiten, ist für ihre berufliche Entwicklung bedeutsam. Lernbezogene Überzeugungen steuern diese Prozesse mit. Die qualitative Studie zeigt, dass reflexiv zugängliche und tief verankerte lernbezogene Überzeugungen als Aufbau subjektiven Wissens einen aktiven und adaptiven Umgang mit Herausforderungen begünstigen und Entwicklungsprozesse bei berufseinsteigenden Primarlehrpersonen anstossen. Konsolidierte lernbezogene Überzeugungen als Aufnehmen, Verarbeiten und Wiedergeben von Wissen können hingegen berufliche Entwicklung hemmen, da Herausforderungen oft nicht als Lerngelegenheiten erkannt, umgedeutet und vermieden werden. (DIPF/Orig.).

How teachers perceive, interpret, and deal with professional demands is important for their professional development. Learning-related beliefs help to guide these processes. The study shows that reflexively accessible and deeply rooted beliefs about learning as the construction of subjective knowledge promote an active and adaptive approach to challenges and trigger development processes among primary school teachers entering the profession. Consolidated beliefs about learning as the reception, processing, and reproduction of knowledge, on the other hand, hinder professional development, as challenges are often not recognized as learning opportunities, reinterpreted and avoided. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
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