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Autor/inHlava, Daniel
TitelRechtliche Grundlagen einer inklusiven Kommunal- und Regionalentwicklung.
QuelleAus: Cudak, Karin (Hrsg.); Schachler, Viviane (Hrsg.): Inklusive Kommunal- und Regionalentwicklung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Impulse und Strategien. Marburg: Lebenshilfe-Verlag (2026) S. 59-73
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2769-0; 978-3-7815-6231-8; 978-3-88617-921-3
DOI10.25656/01:35486 10.35468/6231-04
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-354863
SchlagwörterGleichstellungsgesetz; Regionalentwicklung; Gemeinde (Kommune); Gemeinderecht; Teilhabe; Behindertenrecht; Behinderung; Inklusion; UN-Behindertenrechtskonvention; Barrierefreiheit
AbstractDie Gestaltung der Umwelt, insbesondere des öffentlichen Nahbereichs, ist für den Alltag von besonderer Bedeutung und kann für die Frage, wie selbstbestimmt Menschen mit Behinderungen in einer Kommune oder Region leben können, entscheidend sein (BMAS, 2021, S. 352; vgl. hierzu die weiteren Beiträge in diesem Band). Die Vermeidung und der Abbau von Barrieren muss daher wesentliches Ziel einer inklusiven Kommunal- und Regionalentwicklung sein. Dabei ist stets im Blick zu behalten, dass Teilhabeeinschränkungen aufgrund von Barrieren eine Beeinträchtigung überhaupt erst zu einer Behinderung machen (§ 2 Abs. 1 SGB IX). Förderliche Umweltfaktoren reduzieren insofern auch Benachteiligungen und das Ausmaß einer Behinderung (Welti, 2013, S. 25). Welchen Rahmen die Rechtsordnung für eine inklusive Kommune bzw. Region spannt, wird nachfolgend überblicksartig dargestellt. Ein besonderer Fokus liegt hier auf Fragen der Barrierefreiheit. Gleichwohl wird aufgrund der umfangreichen Gemengelage völkerrechtlicher, europarechtlicher, verfassungsrechtlicher sowie bundes- und landesrechtlicher Vorgaben kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, sondern es werden Schwerpunkte gebildet. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
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