Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enGrote, Annetraud; Stein, Sandra
TitelInklusive Kommunal- und Regionalentwicklung und die Rolle des Niedersächsischen Behindertengleichstellungsgesetzes.
QuelleAus: Cudak, Karin (Hrsg.); Schachler, Viviane (Hrsg.): Inklusive Kommunal- und Regionalentwicklung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Impulse und Strategien. Marburg: Lebenshilfe-Verlag (2026) S. 20-40
PDF als Volltext kostenfreie Datei (1); PDF als Volltext kostenfreie Datei (2); PDF als Volltext kostenfreie Datei (3)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2769-0; 978-3-7815-6231-8; 978-3-88617-921-3
DOI10.25656/01:35484 10.35468/6231-02
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-354841
SchlagwörterGleichstellungsgesetz; Gemeindeentwicklung; Regionalentwicklung; Teilhabe; Behindertenrecht; Inklusion; UN-Behindertenrechtskonvention; Barrierefreiheit; Niedersachsen
AbstractUnsere Demokratie darf nicht durch segregierende und diskriminierende Strömungen beschädigt werden. Daher ist es - in Zeiten wie diesen - wichtiger denn je, dass die Kommunen und Regionen Inklusion als Grundlage für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen weiter forcieren und dafür eintreten, dass es keine Rückschritte bei der Gleichstellung und Diversität gibt. Im Bundesland Niedersachsen steht unter anderem mit dem Niedersächsischen Behindertengleichstellungsgesetz (NBGG) ein gutes rechtliches Instrument zur Verfügung, um Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auszugestalten und weiterzuentwickeln. Das Flächenland Niedersachsen ist in mehrfacher Hinsicht ein sehr abwechslungsreiches Bundesland, das verschiedene Naturräume mit sehr unterschiedlichen Landschaften und Städten umfasst. Die hieraus resultierenden Möglichkeiten des lebendigen kulturellen Austauschs zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen bieten große Chancen für die Förderung von Inklusion und Teilhabe. Allerdings birgt eben diese Vielfalt auch die Gefahr des unterschiedlichen Umgangs mit denselben gesetzlichen Voraussetzungen. So agieren die niedersächsischen Kommunen bei der Umsetzung des NBGG durchaus unterschiedlich. Das heterogene Handeln schlägt sich zum Beispiel bei der finanziellen Ausstattung der kommunalen Behindertenbeiräte und -beauftragten oder auch bei deren Einbindung in kommunale Ausschusssitzungen nieder (zum Beispiel in Bau-, Schul- oder Sozialausschüssen). Aus Sicht der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen muss hier gesetzlich oder über eine Selbstverpflichtung der Kommunen nachgesteuert werden. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/4
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen
 

Standortunabhängige Dienste
Die Wikipedia-ISBN-Suche verweist direkt auf eine Bezugsquelle Ihrer Wahl.
Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)

Teile diese Seite:
  • Teile per Mastodon