Literaturnachweis - Detailanzeige
| Sonst. Personen | Cudak, Karin (Hrsg.); Schachler, Viviane (Hrsg.) |
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| Titel | Inklusive Kommunal- und Regionalentwicklung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Impulse und Strategien. |
| Quelle | Marburg: Lebenshilfe-Verlag (2026), 287 S.
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| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Monografie |
| ISBN | 978-3-7815-2769-0; 978-3-7815-6231-8; 978-3-88617-921-3 |
| DOI | 10.25656/01:35481 10.35468/6231 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-354818 |
| Schlagwörter | Erfahrungswissen; Intersektionalität; Psychische Behinderung; Selbstbestimmung; Zufriedenheit; Frau; Gleichstellungsgesetz; Beratung; Übergang; Peer-Group; Gemeindeentwicklung; Regionalentwicklung; Stadt; Stadtentwicklung; Stadtplanung; Diskriminierung; Gemeinde (Kommune); Partizipation; Teilhabe; Arbeitsmarkt; Berufsbiografie; Architektur; Hochschulentwicklung; Hochschule; Behindertenhilfe; Behindertenrecht; Behinderung; Inklusion; UN-Behindertenrechtskonvention; Gewaltprävention; Kinder- und Jugendhilfe; Soziale Arbeit; Barrierefreiheit; Benachteiligung; Unterstützung; Zugänglichkeit; Mädchen; Student; Deutschland |
| Abstract | Inklusion ist ein umfassendes Menschenrecht und zentraler Bezugspunkt für Selbstvertreter:innen und soziale Bewegungen. Ziel ist, dass alle Menschen gleichberechtigt und selbstbestimmt teilhaben. Während grundlegende Weichenstellungen oft auf überregionaler Ebene durch politische Entscheidungen und rechtliche Rahmenbedingungen erfolgen, wirken lokal-kommunale Eigenlogiken maßgeblich auf individuelle Lebensrealitäten. Der Sammelband fokussiert die Perspektiven von Menschen mit Behinderungen und diskutiert mit diesem Bezug Ansätze inklusiver Kommunal- und Regionalentwicklung. Dabei kommen verschiedene Handlungsfelder zur Sprache, wie die kommunalpolitische Arbeit und ihre rechtlichen Grundlagen, Stadt- und Quartiersplanung ebenso wie Kinder- und Jugendarbeit, Soziale Arbeit mit Frauen* und Mädchen* sowie Hochschule und Peer-to-Peer-Beratung. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/4 |