Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Euringer, Caroline |
|---|---|
| Titel | Das Grundbildungsverständnis der öffentlichen Bildungsverwaltung: Definitionen, Interessen und Machtverhältnisse. |
| Quelle | Bielefeld: wbv Media GmbH & Co. KG (2016), 275 S.
PDF als Volltext |
| Reihe | Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung. 33 |
| Zusatzinformation | Inhaltsverzeichnis |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Monografie |
| ISBN | 978-3-7639-5799-6 |
| URN | urn:nbn:de:0168-ssoar-110931-5 |
| Schlagwörter | Grundbildung; Bildungspolitik; Bildungsverwaltung; Alphabetisierung; Lebenslanges Lernen; Deutschland |
| Abstract | Was zur Grundbildung für Erwachsene gehört, ist nicht eindeutig definiert. Dies stellt eine problematische Lücke dar, denn Grundbildung ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die öffentlich finanziert wird. Die Autorin beschreibt das Grundbildungsverständnis der öffentlichen Bildungsverwaltung und seinen Einfluss auf Finanzierungs- und Förderentscheidungen. In der Dissertation wird analysiert, was Angehörige der Bildungsverwaltung unter Grundbildung verstehen und wie sie dies begründen. Auf Grundlage von Interviews erforscht die Autorin das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Aufgabe, öffentlicher Finanzierung und verwaltungsinternen bzw. politischen Interessen und Machstrukturen. This study explores the definition of "adult basic education" from the perspective of public education administration of the German Laender. On the one hand, adult basic education is claimed as a public good that has to be made accessible by public funding. One the other hand, there is still no agreement on the definition of adult basic education. Based on a subject-scientific approach, qualitative interviews are conducted with administrative employees in order to explore dimensions and justifications regarding definitions of adult basic education. The results show the entanglement of definitions, interests and power relations in the field of public education administration. |
| Erfasst von | GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim |
| Update | 2017/2 |