Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Rockmann, Ulrike |
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| Titel | Bildungszugänge und Bildungsübergänge von Kindern im Alter von 0 bis 18 Jahren im Bezirk Mitte - 4. Projektbericht: Pädagogische Gespräche bei der Schulanmeldung - Zentrale Befunde der Jahre 2021/22 bis 2025/26. Gefälligkeitsübersetzung: Educational Access and Educational Transitions of Children Aged 0 to 18 in the Berlin-Mitte District - 4th Project Report: Educational consultations during school registration - Key findings from the 2021/22 to 2025/26 school years. |
| Quelle | Berlin (2026), 25 S.
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Monografie |
| URN | urn:nbn:de:0168-ssoar-110513-8 |
| Schlagwörter | Bildungswesen; Einschulung; Schulübergang; Grundschule; Fremdsprache; Fremdsprachenkenntnisse; Bildungsforschung; Pädagogische Förderung; Berlin; Deutschland |
| Abstract | Kinder, die im nächsten Schuljahr eingeschult werden, sollten bis zu diesem Zeitpunkt die für einen erfolgreichen Schulstart notwendigen Kompetenzen und Fertigkeiten erworben haben. Für die Schulplanung und die Grundschulen sind Informationen zur Sprachkompetenz in Deutsch sowie zu ggf. erforderlichem sonderpädagogischen und schulischen Förderbedarf essentiell. Trotz der einhelligen Auffassung über die Bedeutung dieser Faktoren lagen bisher für die planenden Stellen rechtzeitig kaum Informationen vor, obwohl diese - zumindest teilweise - von unterschiedlichen Verwaltungen erfasst wurden. Diese unbefriedigende Situation wurde zu Zeiten der Corona-Pandemie durch kapazitätsbedingte Ausfälle bei der Einschulungsuntersuchung noch verschärft. Um Abhilfe zu schaffen, führte die regionale Schulaufsicht in Berlin-Mitte 2020/21 ein pädagogisches Gespräch mit den Kindern und Eltern bei der Schulanmeldung - also ca. 9 Monate vor der Einschulung - ein. Dieses wurde auch nach der Pandemie beibehalten. Die Gespräche ermöglichen einen ersten Überblick über die Situation der Schulanmeldungskohorte im Bezirk und die Bedarfe der Grundschulen: Da das Gespräch weit vor der Einschulung stattfindet, ist so eine zeitliche Priorisierung für die Einschulungsuntersuchungen beim Kinder- und Gesundheitsdienst möglich. Der frühe Kontakt zum Kind und den Eltern ist für die Schulen hilfreich, um sich auf die neue Kohorte einzustellen. Sonderpädagogische Förderbedarfe können erkannt und ggf. Hilfen noch vor der Einschulung vorgeschlagen und eingeleitet werden. Ebenfalls lässt sich die Klassenzusammensetzung besser steuern. Berichtet werden die Erfahrungen für die Einschulungskohorten der Jahre 2021/22 bis 2025/26. |
| Erfasst von | GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim |
| Update | 2026/4 |