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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Sonst. PersonenDemantowsky, Marko (Hrsg.); Pallaske, Christoph (Hrsg.)
TitelGeschichte lernen im digitalen Wandel.
QuelleBerlin u.a.: De Gruyter (2014), XVI, 173 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
DOI10.1515/9783486858662
SchlagwörterMedienkompetenz; Bildungsangebot; Kind; Soziale Software; Fachdidaktik; Geschichtsbewusstsein; Geschichtsbild; Geschichtsunterricht; Jugendlicher; Informationsverhalten
AbstractDie Lebenswelt der Heranwachsenden unterliegt seit Jahren einem tiefgreifenden Wandel. Die alterstypische Kommunikation hat sich stark in digitale Social Networks verlagert (facebook, tumblr. etc.). Informationen und Interpretationen werden sehr vorrangig online recherchiert, vor allem in der Wikipedia. An gesellschaftlichen Debatten und Ereignissen nimmt man spontan, öffentlich und in Echtzeit teil (Twitter, Online-Threads etc.). Dieser radikale lebensweltliche Wandel wird kaum absehbare Folgen für die Entwicklung der individuellen Geschichtsbilder und damit auch für die kollektive Geschichtskultur in Deutschland haben. Die historisch-politischen Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche müssen deshalb auf diesen Wandel reagieren, ihn kritisch aufnehmen und konstruktiv verarbeiten. Besonders der Geschichtsunterricht steht vor ganz neuen Herausforderungen.

Young people communicate through social networks, and seek information and opinion online. They participate publicly in real-time social debates. These radical changes in their life worlds have implications for their views of history and for the collective historical culture. Thus, historical instruction is facing entirely new challenges. The contributors to this volume submitted to an open review process prior to publication.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2026/4
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