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Autor/inn/enSahli Lozano, Caroline; Lustenberger, Sara; Brandenberg, Kathrin; Melas, Xenia
TitelLangfristige Auswirkungen integrativer schulischer Massnahmen auf nachobligatorische Bildungsverläufe.
Labirint - Teil der Berner Längsschnittstudie integrative schulische Massnahmen (Belima) der PHBern.
Titel in anderen Sprachen: Les effets à long terme des mesures d'intégration scolaire sur les parcours de formation postobligatoires. Labirint - un projet mené dans le cadre de l'étude longitudinale bernoise sur les mesures d'intégration scolaire (Belima) de la Haute école pédagogique de Berne.; Conseguenze a lungo termine delle misure di sostegno scolastico integrative sui percorsi formativi post-obbligatori. Labirint - Parte dello studio longitudinale sulle misure di sostegno scolastico integrative (Belima) dell'Alta scuola pedagogica di Berna.
QuelleIn: Transfer : Berufsbildung in Forschung und Praxis, 10 (2025) 1, S. 10
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
SchlagwörterSchulische Integration; Kulturelle Integration; Übergang Schule - Beruf; Schweiz
AbstractKinder und Jugendliche mit besonderem Bildungsbedarf werden immer öfter in Regelklassen unterrichtet. Um sie zu integrieren, existiert eine Reihe von integrativen schulischen Massnahmen. Am Beispiel des Kantons Bern skizziert der vorliegende Beitrag mögliche langfristige Folgen solcher Massnahmen beim Übergang in die Sekundarstufe II. Für die obligatorische Schulzeit konnte gezeigt werden, dass gewisse Massnahmen sozial selektiv vergeben werden: Lernende mit reduzierten individuellen Lernzielen (RILZ) haben eher einen tiefen sozioökonomischen Hintergrund, diejenigen mit Nachteilsausgleich (NAG) stammen aus Familien mit höherem sozioökonomischem Status. Beim Übergang in die Sekundarstufe II scheinen RILZ betroffene Lernende tendenziell in schulisch weniger anspruchsvolle Bildungswege zu lenken. Lernende mit NAG hingegen unterscheiden sich im Anforderungsniveau ihrer Ausbildung nicht von vergleichbaren Lernenden ohne NAG.
Erfasst vonInformations- und Dokumentationszentrum IDES, Bern
Update2026/4
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