Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inBirke, Alida
TitelRechtsbasierte Offene Kinder- und Jugendarbeit?
Schutzkonzepte als Instrumente zur Sicherstellung persönlicher Rechte junger Menschen.
QuelleHildesheim: Universitätsverlag Hildesheim (2026), 46 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei (1); PDF als Volltext kostenfreie Datei (2); PDF als Volltext kostenfreie Datei (3); PDF als Volltext kostenfreie Datei (4)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Dissertation, Universität Hildesheim, 2026.
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
DOI10.18442/361
URNurn:nbn:de:101:1-2606250302544.139486120115
SchlagwörterJugendschutz; Dissertation; Jugendarbeit; Offene Jugendarbeit; Deutschland
AbstractSchutzkonzepte als Instrumente zur Sicherstellung persönlicher Rechte junger Menschen Junge Menschen haben ein Recht darauf, dass ihre persönlichen Recht in den Institutionen in denen sie sich aufhalten berücksichtigt und sichergestellt werden. Es zeigt sich jedoch, dass die Kinder- und Jugendrechte im Alltag von Institutionen nicht immer konsequent umgesetzt werden und insbesondere in Krisenzeiten wie zum Beispiel der Corona-Pandemie in den Hintergrund geraten (Lips 2024, S.32). Auch für die Offene Kinder- und Jugendarbeit wird die Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten zur Sicherstellung persönlicher Rechte junger Menschen immer wieder gefordert. Hierbei muss zum einen die heterogene und zum anderen die Vielfalt des Feldes an sich berücksichtigt werden. Die Lebensphase Jugend kann als vielfältig, entgrenzt und durch gesellschaftliche Krisen, Digitalisierung, Migration und soziale Ungleichheit geprägt beschrieben werden. Rauschenbach und Borrmann (2013) beschreiben die Kinder- und Jugendarbeit als "beinahe so vielfältig, wie es die Kinder und Jugendlichen selbst sind". Es kann herausgearbeitet werden, dass die Offene Kinder- und Jugendarbeit zwischen den Interessen junger Menschen und gesellschaftlichen Anforderungen steht und dass die Umsetzung eines rechtebasierten Ansatzes angesichts von Ressourcenmangel, institutionelle Rahmenbedingungen und den Handlungsprinzipien des Feldes (Offenheit, Freiwilligkeit und Beziehungsarbeit) herausfordernd ist. Schutzkonzepte können dabei ein wichtiges Instrument sein, um die Förder-, Beteiligungs- und Schutzrechte junger Menschen zu stärken. (übernommen).
Erfasst vonDeutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
Update2026/4
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen
 

Standortunabhängige Dienste
Da keine ISBN zur Verfügung steht, konnte leider kein (weiterer) URL generiert werden.
Bitte rufen Sie die Eingabemaske des Karlsruher Virtuellen Katalogs (KVK) auf
Dort haben Sie die Möglichkeit, in zahlreichen Bibliothekskatalogen selbst zu recherchieren.
Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)

Teile diese Seite:
  • Teile per Mastodon