Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Wagner, Gundula |
|---|---|
| Titel | Wissenschaftstheoretische Spielregeln der Bildungsforschung verständlich erklärt. |
| Quelle | In: Forschungsperspektiven / PH Wien, (2023) 15, S. 155-163Infoseite zur Zeitschrift
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2); PDF als Volltext (3); PDF als Volltext (4); PDF als Volltext (5) |
| Beigaben | Literaturangaben S. 163 |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Zeitschriftenaufsatz |
| ISBN | 978-3-643-66139-5 |
| DOI | 10.52038/978364351139_11 |
| URN | urn:nbn:at:at-phw:3-455 |
| Schlagwörter | Bildungsforschung; Wissenschaftstheorie |
| Abstract | Wissenschaftstheorien dienen, salopp formuliert, als Spielregeln des Wissenschaftsbetriebs, die festlegen, wann von wissenschaftlicher Erkenntnis gesprochen werden kann. Ähnlich den Regeln im "Mensch-ärgere-dich-nicht", die das Zusammenspiel erst ermöglichen, bilden Wissenschaftstheorien die Basis eines gemeinsamen Verständnisses von Wissenschaftlichkeit. Die wichtigsten Regeln der jeweiligen Disziplinen gilt es sich anzueignen, will man im Wissenschaftsbetrieb mitspielen. Empirische Bildungsforschung orientiert sich dabei an den Spielregeln der empirischen Sozialwissenschaften. Der vorliegende Beitrag enthält Beispiele wissenschaftstheoretischer Regelverstöße, so wie sie der Autorin im Laufe ihrer langjährigen Tätigkeit als Gutachterin immer wieder untergekommen sind. Ziel ist, die wichtigsten Spielregeln in Bezug auf Empirie, Theorie, Forschungsparadigma oder wissenschaftliche Problemstellung anschaulich und verständlich zu erklären. |
| Erfasst von | Pädagogische Hochschule Wien |
| Update | 2026/4 |