Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Wagner, Gundula |
|---|---|
| Titel | Die klassische Fragebogenuntersuchung. Methodische Tipps und Auswertungsbeispiele in SPSS. |
| Quelle | In: Forschungsperspektiven / PH Wien, (2024) 16, S. [165]-187Infoseite zur Zeitschrift
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2); PDF als Volltext (3); PDF als Volltext (4); PDF als Volltext (5) |
| Beigaben | Literaturangaben S. 186-187 |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Zeitschriftenaufsatz |
| ISBN | 978-3-643-66165-4; 978-3-643-66226-2 |
| DOI | 10.52038/978364351165_11 |
| URN | urn:nbn:at:at-phw:3-369 |
| Schlagwörter | Fragebogen; SPSS |
| Abstract | Schriftliche Befragungen sind die bevorzugte Methode der Datenerhebung inquantitativen Studien. Aus dem Blickwinkel des Forschungsdesigns betrachtet, stellt die klassische Fragebogenuntersuchung eine Querschnittstudie dar. Das bedeutet, dass die Erhebung der Daten zu einem Messzeitpunkt erfolgt und ex-post-facto, also im Rückblick, nach möglichen Kausalzusammenhängen gesucht wird. Im Unterschied dazu werden in Interventionsstudien oder Längsschnittuntersuchungen wiederholt Daten erhoben und Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge durch eine gemessene Veränderung zwischen den Erhebungszeitpunkten erklärt. Trotz der wissenschaftstheoretischen Einschränkung, Ursachen nur rückblickend zu erklären, lässt sich die Popularität von Querschnittuntersuchungen in den Sozialwissenschaften dadurch begründen, dass die in Interventionsstudien angestrebte Kontrolle von Variablen im sozialen Feld vielfach nichtmöglich ist. Zweifellos steht die Popularität von Fragebogenuntersuchungen, insbesondere wenn diese online erfolgen, auch mit der Effizienz dieser Art von Erhebungen in Zusammenhang. Umso wichtiger erscheint es daher, sich den methodischen Aspekten der klassischen Fragebogenuntersuchung zu widmen. Anhand eines konkreten Beispiels werden in dieser Einführung Kriterien eines guten Fragebogens, mögliche zu untersuchende Hypothesen und daran anschließende Auswertungsschritte thematisiert. |
| Erfasst von | Pädagogische Hochschule Wien |
| Update | 2026/4 |