Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Hofmann-Reiter, Sabine; Windischbauer, Elfriede |
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| Titel | Möglichkeiten inklusiven Geschichtsunterrichts am Beispiel des Konzeptes Zeit. |
| Quelle | In: Forschungsperspektiven / PH Wien, (2018) 10, S. 219-231Infoseite zur Zeitschrift
PDF als Volltext |
| Beigaben | Literaturangaben S. 229-231 |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Zeitschriftenaufsatz |
| Schlagwörter | Unterricht; Geschichtsdenken; Geschichtsunterricht; Inklusion (Soziologie) |
| Abstract | Ziel des Geschichtsunterrichtes ist es, historisches Denken zu entwickeln. Im Unterricht ist davon auszugehen, dass historisches Denken bei Schülerinnen und Schülern auf sehr unterschiedlichen Niveaus vorhanden ist. Um ein individuell möglichst hohes Niveau erreichen zu können, sind differenzierte Lernangebote aus dem gemeinsamen Gegenstand zu schaffen, sind Bildungsinhalte so anzubieten, dass alle Schülerinnen und Schüler, die ihnen möglichen entwicklungsbezogenen Zugangs- und Aneignungsmöglichkeiten durch Maßnahmen der Individualisierung und Differenzierung nutzen können. Dies macht eine gemeinsame Beschäftigung mit dem gleichen Inhalt trotz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen möglich. The goal of history teaching is to develop historical thinking. In class, it can be assumed that students have historical thinking at very different levels. In order to be able to achieve the highest possible individual level, differentiated learning offers are to be created from the common subject. Educational contents are to be offered in such a way that all students can use the development-related possibilities of access and appropriation through measures of individualization and differentiation. This makes a common employment with the same content possible despite different learning conditions. |
| Erfasst von | Pädagogische Hochschule Wien |
| Update | 2026/4 |